Die Bastion - Von Alpträumen und handfesten Problemen
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Elathariel ist offline Elathariel  
Von Alpträumen und handfesten Problemen
3133 Beiträge
Elathariel`s alternatives Ego
Elathariel konnte es nicht fassen. Ihr war klar, warum man sie beauftragt hatte, der Cenariuszirkel und Sturmwind. Doch war der Trupp noch nicht soweit. Die Chaoten der Bastion , die sich nachts die Zeltleinen losmachten, nur um sich zu belustigen und zu kabbeln erinnerten eher an die Kinder des Sturmwinder Waisenhauses denn an Elitetuppen.

Doch es nützte nichts. Die Legion hatte es irgendwie geschafft, den so geliebten Smaragdgrünen Traum zu korrumpieren und mehr noch, Cenarius selbst in ihre Gewalt zu bringen. Die Tränen von Elune die eiligst beschafft werden sollten, wurden vor ihren Augen von Xavius gestolen. Und wie! Tyrande selbst hatte Elathariel unterstützt. Und dann flippt auch noch Malfurion aus! Und wen zieht die Politik zur Verantwortung?

Und so stand sie am Schreibtisch und entwarf einen Plan.


Es wurde Zeit, die Truppe aufzustellen und Malfurion zu suchen. Wenn sie ihn nicht finden würden, wäre Elathariel wohl die längste Zeit Offizierin gewesen. Entsprechend schroff formulierte sie den Aushang.

Zitat
Volle Marschbereitschaft morgen bei Sonnenuntergang!



Sie suchte Tyshalea und Szatu auf, um morgen mehr Informationen zu haben. Beide bekamen en Auftrag, gemeinsam das Das Gebiet wo Malfurion sein könnte, zu erkunden. Es muss doch möglich sein, mehr zu erfahren.



"Druiden sind Priester einer alten Religion, in der man den schlichten Charme von Menschenopfern noch nicht verschmähte."
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"Dieser Charakter hat sein Goldlimit erreicht. Bitte verbraucht zunächst welches und versucht es erneut." (Armory App)


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Elathariel am 07.11.2016 - 18:43.
Beitrag vom 06.11.2016 - 21:21
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Elathariel ist offline Elathariel  
3133 Beiträge
Elathariel`s alternatives Ego
Auf Tyshalea und Szatu war Verlass. Die beiden Nachtelfen hatten keine Minute geruht und das vermutete Einsatzgebiet hervorragend ausgespäht. Szatu fasste alles zusammen und erstatte Elathariel umgehend Lagebericht.



Elathariel nickte dankbar für diese Informationen und ging anschließend nach draußen wo bereits wildeste Spekulationen über den Grund im Gange waren. Erschreckenderweise schienen dunkle Kanäle bereits von Malfurions Fehlen informaiert zusein und es fiel Elathariel schwer, die offen gestellten Fragen von Tirahn Wipfeltanz abzuwimmeln.



Was sie nicht vermochte hinfortzuwischen, war der Zweifel über den Sinn und die Notwendigkeit des Einsatzes. Die Gruppe diskutierte tuschelnd und immer wieder musste Elathariel schreiend einschreiten. Ihre Gereitztheit und der politische Druck, der auf ihr lastete, waren weithin spürbar..


Doch dann ging es los! Im Einsatzgebiet angekommen, übernahmen Szatu und Tyshalea die Führung und es zeigte sich, dass die Bastionseinheit durchaus effektiv und zielgerichtet vorgehen konnte, so es nötig war.

Die beiden Führenden endeten den Vormarsch vor einem überwuchertem Zugang zu einem vom Apltraum verzehrten Gebiet. Vorsichtig gingen sie weiter und mussten mit Erschrecken feststellen, dass Xavius' Truppen und das Fel viele Bewohner dieses Gebiets hoffnungslos übermannt hatte..



Tiefer und tiefer drangen sie vor und erledigten offensichtlche Unteroffiziere von Xavius, bis sie schlussendlich vor ihm standen.. doch es war nur sein Schemen. Doch was sie sahen, ließ alle erschaudern. ER hatte Malfurion. Welche Macht muss er besitzen, wenn ihm das gelungen war! Die Mission stand auf Messer's Schneide! Sie mussten erfolgreich sein, denn andernfalls wäre Elathariels militärische Karriere aprupt zu Ende, nur wenige Wochen nachdem Sie wieder in den richtigen Bahnen ist.

Sie verteilten tuschelnd Aufgaben. Die hälfte sollte offensiv angreifen, während die anderen versuchen sollten, Malfurion zu erreichen und ihn vor den Kampfhandlungen zu schützen. Es ging hin und her, auf und ab. Xavius' Schemen war mächtig, wie mächtig würde dann nur der echte sein? Doch schlussendlich musste er sich zurückziehen. Tiefer in den Alptraum... und wir hatten gesiegt.


Malfurion war frei. Doch allen war klar, es würde nicht enden, bis sie Xavius selbst erledigt hätten. Und so blieben viele ruhig auf dem Heimweg, wähend Elathariel bereits stolz den Bericht an Sturmwind vorformulierte.

"Befehl ausgeführt! Malfurion ist frei und wohlauf! Xavius tiefer in den Alptraum geflohen, Nachsetzen abgebrochen!"

Sie wusste, wie die Antwort aussehen würde und es blieb nicht viel Zeit, die Truppe auf einen erneuten Einsatz im Alptraum vorzubereiten.

Der Krieg hatte sie nun endgültig eingeholt und die kommenden Zeiten würden rauh werden..





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Beitrag vom 19.11.2016 - 13:35
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Elathariel ist offline Elathariel  
3133 Beiträge
Elathariel`s alternatives Ego
Wie erwartet folgten dem umfassenden Bericht von Elathariel an das SI:7 und den Cenariuszirkel die erwarteten Antworten. Kurz: Xavius nachstehhen und vernichten sowie Cenarius befreien. Es klang so lapidar.. so .. einfach. Und doch wusste Elathariel, dass es "Ihre" Bastionstruppe auf eine harte Probe stellen würde. nur wenn sie alle zusammen hielten und für einander einstanden, würde es vieleicht gelingen.

Sie entschied sich für eine Zerreißprobe und forderte, die unweit des Lagers lagernden Verlassenen anzugreifen und die "Gefahr" für das Lager zu bannen. Prompt hatte sie ins Wespennest gestochen und die Gruppe stritt zwischen "Jawohl, sehr gern.. wird Zeit" und "Auf keinen Fall, das ist ein Fehler " bla bla bla.. Unfassbar wie die Einheit mit Befehlen umging. Rekrut Ellyas verweigerte ihn ganz, doch das ist eine ganz eigene Gechichte, die zur Degradierung des Rekruten führte und ein nachspiel haben wird. Die Wache Eoghán und Libelia nahmen den Auftrag an und wollten es unbedingt mit Diplomatie und reden versuchen. Sie verließen das Lager für diese Mission. Was dann geschah, wird ein anderes Mal erzählt..

Tirahn und Ivaine widerum sollten ein Gebiet etwas nördlich des Lagers erkunden, wo sich Vyrkulschrecken eingenistet hatte und dem lager bedrohlich nahe kam. Das durfte man nicht zulassen. Wenigstens diese beiden nahmen den Befehl ernst und kehrten ein wenig später mit wichtigen Informationen zum Einsatzgebiet zurück.

Von Eoghán und Libelia fehlte jedwede Spur und so entsandte Elathariel dann Tirahn und Ivaine, sie zu suchen. Was auch immer sie erreichten, einen Bericht konnten Sie kaum abgeben, da man schnell handeln musste. Elathariel erteilte den befehl an alle (Bis auf den degradierten Ellyas), Tirahn und Ivaine zu folgen. Kurze zeit später stellte die Einheit das Ungetier und erlegte es in einem glamorösen Gefecht. hier zeigte sich erstmals, dass man im Angesichts der Gefahr wohl doch Disziplin wahren konnte...



Als sie allesamt zurück im Lager waren, klärte Elathariel sie über die beiden Missionen und ihre Gründe auf. Es waren Tests! Tests des zusammenhalts und der Disziplin. und sie waren nicht alle erfolgreich gewesen.



Sie erläuterte sowohl den Einsatzbefehl des SI:7 als auch die Bitten des Cenariuszirkels und klärte auf, dass es in 3 tagen losgehen würde.



Es waren nur 3 Tage Zeit, alles vorzubereiten. Tränke, verbände, Marschrationen und die Ausarbeitung einer Schlachtenordnung. Hoffentlich wurde alle rechtzeitig fertig.







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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Elathariel am 27.11.2016 - 16:41.
Beitrag vom 27.11.2016 - 16:40
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Libelia ist offline Libelia  
141 Beiträge
Libelia`s alternatives Ego
Alles sah für Libelia Graupenheim nach einer einfachen Mission aus: Ein paar Untote noch toter machen, vlt. Noch ein großes Feuer und zurück ans Lagerfeuer. Aber nein, das musste natürlich wieder alles unsinnig kompliziert werden…

Die fanatischen Lichtgläubigen führten selten zu guten Entscheidungen, und so wunderte es Libelia nicht besonders, dass Eoghán auf einer Sondertour bestand. Mit der unsinnigen Idee, diplomatisch auf die Seuchenverbreiter von den Verlassenen vorzugehen konnte er natürlich nicht allein gelassen werden und so folgte Libelia Eoghán im Schatten der Bäume und Felsen und im sicheren Abstand.

Da das Gebiet nur so von Untoten wimmelte, Seuchenbomben in der friedlichen Natur inklusive, musste Libelia natürlich etwas unternehmen. So ließ es sich denn auch nicht vermeiden, dass Eoghán auf die noch stärker als normal zerfledderten Un-Untoten aufmerksam wurde und Libelia zur Rede stellte.

In einer langwierige Diskussion, welche in Libelias Augen im deutlichen Widerspruch zum dringenden Bedarf der Reinigung der Natur stand, versuchte Eoghán den Nutzen und die Notwendigkeit der Kooperation mit den Verlassen darzustellen. Ermüdet von den endlosen Diskussionen und ohne Eoghán selbst überzeugen zu können, willigte Libelia ein, die Verlassenen erst nach dem zwingend erfolgenden Verrat zu eliminieren und sich in nächster Zukunft nur auf das Beobachten und die Kontrolle der Untotenaktivitäten zu konzentrieren.

Pünktlich, fast als ob sie auf diesen Moment gewartet hätte erschien Ivaine und rief Eoghán sowie Libelia ins Lager zurück. Ein dringender Auftrag stand an...
Beitrag vom 27.11.2016 - 20:40
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Ellyas ist offline Ellyas  
7 Beiträge
Pflichtbewusst trat ich zum Treffen an, um die Dringlichkeiten der Truppe zu erfahren. Der nasskalte Wind peitschte an jenem Abend durch das Lager, was mich sicherlich zu früheren Zeiten gestört hätte. Doch die Last auf meinen Schultern durch den schrecklichen Schlund der Verdammten gaben mir andere Sorgen...

Elathariel behandelt den Trupp wie einen Haufen Kinder, die zum ersten Mal im Krieg antreten müssen und erzählt kaum etwas von den wichtigen Missionen oder den Hintergründen. Es ähnelt mir doch sehr wie Befehle, die uns absichtlich ins Verderben stürzen sollten, als Kanonenfutter für die Legion...
Als dann der Befehl kam, Graumähne zu unterstützen und die Verlassenen anzugreifen wurde mir klar, die Korrumpierung des smaragdgrünen Traums hat Elathariels Geist vernebelt...Zu politisch schwierigen Zeiten sollten wir die Verlassenen angreifen, ein irrsinniger Befehl, wie der von Graumähne auf dem Flagschiff, welches unzähligen ehrenhaften Elitekämpfern das Leben gekostet hat. Ein solcher Befehl steht eindeutig gegen die Politik der Allianz: Angreifen nur unter äußersten Bedingungen...
Wieder spürte ich dass ich mich gerne aufgeregt hätte, doch meine stumpfen Emotionen brachten nur eine sachliche Antwort: Befehlsverweigerung. Ich musste an diesem Abend widersprechen. Elathariel war nicht Herr Ihrer Sinne und jemand musste auf den Fehler aufmerksam machen. Sie war gut dabei, ein Kriegsverbrechen auszuüben, wie es auch Graumähne tat.





Die Degradierung ist dementsprechend klar nicht gültig und selbstverständlich halte ich mich nicht an die neuen Anweisungen, Latrinen zu putzen...Gestank störte mich schon lange nicht mehr....Ich gehe davon aus, dass Elathariel sich bald bei mir meldet und ihre Degradierung rückgängig macht. Zudem hoffe ich, dass ihr Handeln sich bald verbessert, sonst werde ich ein Mißtrauen aussprechen und die Führungsebene öffentlich anzweifeln, notfalls über den Weg der SI:7
Nur der Paladin schien mir nur noch Sinnen und versuchte schlimmstes zu verhindern. Dunkle Zeiten stehen uns bevor und ich hoffe, der Trupp hält an den Prinzipien der Allianz, auf dass wir nicht dem Wahnsinn verfallen.

Ellyas



Gestern funktionierte es noch


Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von Elathariel am 28.11.2016 - 14:24.
Beitrag vom 28.11.2016 - 09:22
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Elathariel ist offline Elathariel  
3133 Beiträge
Elathariel`s alternatives Ego
Der Tag war gekommen. Es war Zeit, den Angriff zu wagen. Die Einheit hatte erstaunlich diszipliniert die Vorbereitungen getroffen. Als alle am Sammelpunkt, dem tempel Elunes in Val'sharah angekommen waren, erwartete sie dort eine Audienz bei Tyrande Wisperwind die vor allem Elathariel noch einmal unmissverständlich die Situation klarmachte, in der die Einheit (und Elathariel!) steckte. Der Druck war gigantisch und vermutlich ist damit auch die aktuell miese Laune der Nachtelfenoffizierin zu erklären.

Nach einer kurzen Motivationsrede brachen sie auf und erreichten schnell den Zugang zum Alptraum.
zum Alptraum.


Da dieser bereits ausgekundschaftet war, verlor man keine Zeit und betrat diesen in Gefechtsformation!



Nachdem der Zugang frei war und der Drache besiegt, bot sich der truppe nur noch ein Bild der Verwüstung. Patroullien überall und schreckliche Nebel voller Alptraumkreaturen boten ein schlimmes Bild des einst so schönen Traums.
Im einst immergrünen Traum angekommen, bot sich der Truppe ein grausames Bild. Alles war verdorben und verwüstet, Xavius Schergen hatten ganze Arbeit geleistet und alles korrumpiert.

Elathariel, als Druidin bestens mit dem Traum bekannt, führte die Truppe zum eigentlich eingang, wo der Drache Nethendra stets die unwürdigen davon abhielt, die Tiefen des traums zu betreten. Doch selbst dieser starke Drache wurde korrumpiert und war nunmehr nur noch Haut, knochen und ein Schatten seiner selbst. Er verkannte die Druidin und versperrte den Weg. Wir entschlossen, ihn von seinem Leiden zu befreien!



Als der Weg frei war, betraten wir das innerste des Traums und waren erschüttert. Xavius' Schergen hatten ganze Arbeit geleistet und alles verdorben und korrumpiert. Patroullien auf den Wegen und schreckliche Nebel voller Alptraumschrecken säumten die Pfade im innersten. Malfurion schloss sich uns an und erwartet uns, um uns zu unterstützen und zu führen.





Wir standen vor 5 Pfaden, die allessamt gereinigt und geräumt werden mussten. Von Cenarius Anwesenheit spürten nur die Druiden der Truppe und Malfurion etwas. Doch der Pfad zu ihm war durch eine dunkle Macht versiegelt. Wir mussten Xavius schwächen, indem wir so viele Kreaturen wir möglich vernichteten um dann zu Cenarius vorzudringen.

Und so entschlossen wir uns, den ersten Pfad zu betreten, eine korrumpierte Traumreise zum Krater Un'goros.. Doch davon berichtet eine andere Geschichte





"Druiden sind Priester einer alten Religion, in der man den schlichten Charme von Menschenopfern noch nicht verschmähte."
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Beitrag vom 29.11.2016 - 12:31
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Baumstruktur - Signaturen verstecken
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