Die Bastion - Jagd auf Gul'dan
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Elathariel ist offline Elathariel  
Jagd auf Gul'dan
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Elathariel`s alternatives Ego
Eins morgens, als Elathariel gerade ihre Nachtwache beenden wollte und in Richtung der neuen Kaserne ging, fiel ihr ein neuer Anschlag am Brett auf. Unterzeichnet von Korscho und den Offizieren. Interessiert las sie:

Zitat

Die Sturmwinder Führung des SI:7 ist mit den beobachteten Kampfhandlungen der Bastions-Einheit nicht zufrieden. Die einst gelehrten Techniken des gegenseitigen Schutzes, der Deckung und des gezielten, stillen Angriffs, scheinen vergessen. Die Vefolgung und Stellung Gul'dans scheint faktisch aufgehalten, das Dach der Zitadelle scheinbar unerreichbar!

Daher ergeht folgender Befehl:

Sofortige Abkommandierung zum einheitlichen Kampf- und Koordinationstraining. Reisebereitschaft in spätestens 6 Tagen. Ziel: Überraschung!



"Ziel: Überraschung?", murmelte sie.. Na das konnte ja heiter werden..



"Druiden sind Priester einer alten Religion, in der man den schlichten Charme von Menschenopfern noch nicht verschmähte."
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"Dieser Charakter hat sein Goldlimit erreicht. Bitte verbraucht zunächst welches und versucht es erneut." (Armory App)


Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zuletzt von Elathariel am 01.05.2016 - 16:20.
Beitrag vom 23.04.2016 - 10:18
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Elathariel ist offline Elathariel  
3133 Beiträge
Elathariel`s alternatives Ego
Am morgen brach Tumult und geschäftiges Treiben in der Garnison derBastionseinheit aus. Satara, Tonje und Gorae waren früh wie selten auf und sichtbar, Tonje schien sogar nüchtern, was für Pandaren scheinbar unmöglich schien..

Sie hatten sich all die Tage in Ihrer Offiziers"hütte" (sofern man den Palast den sie sich da hingezimmert hatten so bezeichnen durfte) und brachten nun Rollen von Pergament mit Landkarten und Plänen sowie jede Menge seltsames zu den Lasten-Eleks.

Keine Frage, etwas Wichtiges lag in der Luft und die Offiziere waren ob des Befehls der oberstes Heeresleitung des SI:7 sichtlich nervös. Sie schienen gewillt, jenen die ihn erlassen hatten, das Gegenteil beweisen zu wollen.

Elathariel war nur ein Mitglied niederen Rangs das sich das Treiben anschaute. Sie hatte wie immer Ihre Nachtschicht hinter sich gebracht und auf dem Weg ins Bett als der Tumult sie stocken ließ. Sie würde heute etwas mehr und länger schlafen. Denn wie es schien, würde die kommende Nacht eine seehr, seehr kurze..





"Druiden sind Priester einer alten Religion, in der man den schlichten Charme von Menschenopfern noch nicht verschmähte."
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Beitrag vom 06.05.2016 - 08:26
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Elathariel ist offline Elathariel  
3133 Beiträge
Elathariel`s alternatives Ego
Nach dem hektischen, chaotischen Morgen wurde die Einheit gegen Einbruch der Dunkelheit nach Sturmwind zitiert. In voller Kampfmontur verließen wir die Garnison und erreichten Sturmwind bei untergehender Sonne. Vor dem SI:7 Gebäude warteten bereits Satara und Tonje mit einer Menge Zettel in der Hand. Es war Tonje, der uns die schreckliche Nachricht vom Befehl der SI:7 Leitung überbrachte



Alles Murren nützte nichts, Befehl war Befehl.. und so etwas verweigert man nicht vorm Eingang der Hauptzentrale. Also nahmen wir das nächstgelegenste Portal nach Pel’zin. Der frische Rekrut und angeblich angehender Hochmagus Alryc James Lancaster beschwerte sich lautstark wieso wir nicht einfach ihn gefragt hatten sondern uns auf Fremde Portalmagie verließen.. sei’s drum. Wir flogen zum Jadepalast, wo wir offensichtlich erwartet.
Ein Pandare, den Tonje mit Tao Tze Mung ansprach wartete schon auf dem Gelände des Palastes auf uns. Überall um uns herum waren Pandaren am Trainieren und kämpften mit wildesten Techniken.


Der wiederum erzählte uns, dass dies ein Ort der Kraft und Stärke, Mut und Tapferkeit, Kondition und Übersicht sei.. und dass dies alles Tugenden im Kampf gegen das Sha und sonstiges Böses wären.. Ganz nett soweit.. doch wie wir gleich darauf erfahren durften, würden wir all das heute Abend trainieren.. Oha!

Tonje führte uns zu einer Brücke, deren Ende nicht am Horizont erkennbar war und welche zum Schrecken aller, doch recht steil Bergauf führte.. Wir ahnten schlimmes und tatsächlich, dies war die Prüfung der Kondition. Rekrut Alryc James Lancaster jammerte, dass er keine Kondition habe und bräuchte.


Doch alles Jammern brachte nichts. Die Kondition wurde als „schlecht“ bewertet vom SI:7, also musste man was tun. Bei „Los“ ging es los und wir jagten die Brücke hinauf ohne Ahnung wohin eigentlich?


Recht schnell wurden die ersten langsamer, doch Satará trieb von hinten alle weiter.. immer weiter.. „Weiteratmen, einfach weiteratmen … das ist der Trick“ sagte einst ein Zwerg über das Laufen. Doch wir pfiffen aus dem letzten Loch als wir oben ankamen. Die Hälfte brach nach Durchschreiten der Ziellinie zusammen und lag anschließend röchelnd am Boden. Lustig gepfiffen hat keiner mehr.


Doch es kam schlimmer..
„Mut und Tapferkeit“ war scheinbar an der Reihe, denn Tonje führte die Gruppe um das kleine Häuschen des Gipfels herum und ein eisiger Wind wehte uns um die Nase. „Vertrauen“, so Tonje, der über dem Abgrund schwebte, „bedeutet, bedingungslos Befehlen zu gehorchen“. Uns schwante Schreckliches.


Und es kam, was kommen musste. Eine Angelhütte tief unten an der Küste einer der vielen Felseninseln um uns herum sollte das nächste Ziel sein. Zwischen dieser Hütte und uns lagen 100 Meter Abgrund und eisiges, von Haien bewohntes Meer. Doch was nützte es, wenn einer der Offiziere gerade eine Predigt über Vertrauen und Befehle los gelassen hatte? Nichts, genau!
Szatu war wohl der erste, der mitsamt Plattenrüstung den Abhang hinabsprang. Gefolgt von Tirahn und Ivaine, welche unter lautem Schrei und wildem fuchteln hinabstürzte. Übertönt wurde sie nur durch Elathariel, die beim Aufprall knapp dem Tode entkommen war.

Nur Sekunden später fühlte sie den mächtigen Schamanenzauber des Wasserwandelns auf sich. Ein Zauber, der den Aufprall wohl um einiges unangenehmer hätte machen können, wenn er rechtzeitig gewirkt worden wäre. Und so gingen sich Elathariel und Tirahn auch direkt an die Gurgel, wurden aber durch Tonje getrennt.
Das war auch gut so, denn Bewegung war in dieser Kälte das einzige, was einen am Leben halten konnte. Und so schwammen wir nach kurzer Orientierung auf die nun deutlich weiter scheinende Angelhütte zu.

Dort wartete, zur Überraschung aller, Satará schon auf uns und war durchaus positiv überrascht, dass alle dem Befehl Tonjes zum Sprung gefolgt waren. Sie ließ sich sogar zu einigen lobenden Worten herab ehe sie uns wieder ermahnte, wie wichtig dies im Kampf gegen die bösen Mächte wäre. Befehl und Gehorsam, doch dicht danach auch Übersicht im Kampf! Stets zu wissen, wo die Feinde und die Freunde sind.

Und das Üben eben dieser Übersicht war die nächste Aufgabe der Einheit, die noch immer tropfnass im inzwischen eingesetzten Regen stand. Die Aufgabe bestand darin, oben auf den Felsen, im so genannten „Arboretum“ den Überblick zu behalten und aufgestellten Flaggen zu folgen zum nächsten Ziel. Was einfach klang, stellte sich als anspruchsvoll heraus, denn ein Arboretum ist eine Sammlung verschiedenartiger, oft auch exotischer Gehölze, eine Art Garten der wilden Pflanzen.

Also rannte die Bastion durch eben jenen wuchernden Garten und stockte doch so manches Mal, als die nächste den Weg markierende Flagge einfach nicht zu entdecken war. Schlussendlich ging es durch ein Tor und die Mauer zurück auf das Gelände der trainierenden Mönche vom Jadepalast, wo unter einer großen Zielmarkierung Tonje auf uns wartete.

Wir waren müde. Müde und erschöpft vom Rennen, Schwimmen und Springen. Doch Tonje sah nicht so aus, als würde er das Training beenden. Er stand geduldig vor einem auf Brusthöhe aufgeschichtetem Stapel Holz welcher durch zwei Pfähle gehalten wurde.

„Kraft und Stärke“ waren ihre Worte und sie atmete tief ein, hielt die Luft kurz an und zerschlug dann mit einer unerwartet schnellen Bewegung den Stapel Holzscheite durch. Ein Schrei entließ die verbliebene Energie aus dem Körper und sie entspannte sich wieder. „Kraft und Stärke“ wiederholte sie nun ruhig, „sind ebenso wichtige Tugenden, wenn man das Sha besiegen will“. Sie klang nun so behände wie dieser Mönch Tao Tze Mung. Sie führte uns auf einer der Trainingsfelder des Geländes wo eine Gruppe Mönche meditierte und baute eine Reihe der Holzstapel auf Pfählen. Manch einer wurde bleich als er ahnte, was folgen würde und Lao fürchtete laut, dass Ihre Hand brechen werde..

Offizier Tonje Inu jedoch erklärte seelenruhig, das man erst seine Mitte finden müsse, dann tief einatmen und die Energie in die Hand fließen lassen ehe man sie als Waffe benutze.. Und dann werde man den Stapel Holz auch zerschlagen.
Viele versuchten es tatsächlich und atmeten tief ein. Szatu zückte einfach sein Schwert und hieb das Holz mit einem Hieb durch, was ihm zwar böse Blicke Satara’s bescherte, Tonje aber zumindest ein Lob für den kreativen Lösungsansatz der Aufgabe abverlangte. Tirahn war der erste, der es ohne Waffe schaffte. Er murmelte etwas von „..schonmal geschafft“.. und wuchtete mit der rechten Pranke hinab auf das Holz was sofort nachgab und brach. Respektvolles Nicken und Klatschen der Anderen war der Lohn. Einzig Elathariel meinte etwas von „ …was man nicht im Kopf hat, hat man in den Armen.. „ oder so.

So manch einer versuchte es noch, manch einer schaffte es auch. Laonali und Rekrut Alryc trugen Handverletzungen beim Versuch davon, es zu zerschlagen. Letzterer löste das Problem dann durch eine arkane Explosion, die weit mehr zerriss als die Holzscheite..

Nach all dem Ärger fand noch ein, wohl als abschließende Übung ein Zweikampf statt. Tao Tze Mung wählte Tirahn und Szatu aus, um sich zu messen und das gelernt anzuwenden. Vorher hielt er noch eine ewig lange Rede über Sha und dass das Böse einen Befallen konnte und bla bla bla.. die Hälfte träumte davon und schloss die Augen… doch der Zweikampf machte alle wieder wach.
Szatu trug den Sieg nach einem harten Kampf, der lange offenstand, davon. Doch hieb er schlussendlich mit einer Kombination heftiger Schläge mit Schild und Schwert auf Tirahns Verteidigung ein, sodass auch dieser weit mehr als blaue Flecken davontrug. Man musste annehmen, es war mehr als ein pures Duell... als ob das Sha vielleicht doch einen Wirt gefunden hätte dessen Körper es nutzen konnte. So trug er zwar den Sieg davon, erhielt aber als Dank statt lobender Worte warnende vom Mönch... und böse Blicke von Satará für die Dezimierung der Truppe.
Dann endlich war es vorbei.


Die Truppe wirkte wie ein Haufen Kriegsveteranen, die nach Hause humpelten. Mehr als die Hälfte hatte Verletzungen und Schmerzen, die andere Hälfte konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, geschweige denn kämpfen. Satará jedoch erhielt von Tao Tze Mung noch einen Brief für die Leitung des SI:7 mit, mit unbekanntem Inhalt. Dann waren wir offiziell entlassen.

Satará ordnete Umgehend die Heimreise an und befahl mehreren der Truppe, sofort nach Ankunft das Lazarett aufzusuchen. Was immer die Führung des SI:7 erreichen wollte, es führte dazu, dass die Bastion erst einmal aus den anhaltenden Angriffswellen auf die Höllenfeuerzitatdelle raus war. Zumindest solange, bis sich die Betten im Lazarett wieder lichteten und die Einheit Vollzähligkeit und Einsatzbereitschaft vermeldete...











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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Elathariel am 08.05.2016 - 19:28.
Beitrag vom 07.05.2016 - 20:58
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Eoghan (Satará) ist offline Eoghan (Satará)  
2653 Beiträge
Eoghan (Satará)`s alternatives Ego
Das Training war doch sehr hart. Satará hätte nicht gedacht das alle dies schaffen würden. Vor allem der lange Lauf gleich zu Anfang hatte es in sich. Zwei Verletzte und Laonali mit einen eingerissenen Spieß im Finger, es hätte schlimmer ausfallen können.

Sie faltete den Brief auf von Meister Tao Tze Mung.

Zitat
An die Leitung der Bastion des SI:7

Das heutige Training zeigte diverse Missstände in der Kondition und körperlichen Stärke einiger Teilnehmer. Geistige Stärke bedeutet nicht unbedingt eine Körperliche Stärke.
Mut und Vertrauen zu ihren Offizieren haben sie wohl, auch wenn sie es oft nicht so ausdrücken wie von ihnen gerne gewünscht.
Bei dem Punkt Übersicht handeln sie wie eine Gruppe. Das ist gut so und kaum verbesserungen nötig.

Verehrte Leitung, ihre gewünschten Erfolge werden sich bald sehen lassen. Doch oft bedarf es eben auch der Zeit und diese müssen sie ihnen gewähren.

Tao Tze Mung vom Jadetempel



Das Ergebniss hätte auch sehr viel schlechter ausfallen können.



Es geht um Leben oder Tod
Bei diesem Spiel, das unser Leben heißt
Auf uns wartet nur der Tod
Nimm diesen Tanz, als wenn´s dein Letzer wär
Beitrag vom 10.05.2016 - 08:53
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Elathariel ist offline Elathariel  
Das Dach der Zitadelle..
3133 Beiträge
Elathariel`s alternatives Ego
Das Training zeigte seine Wirkung..

Als das Lazarett sich nach 2 Wochen langsam wieder leerte, griffen wir eneut die Gul'dans Zitadelle an, härter, trainierter und mit neugewonnener Unnachgiebigkeit stürmten wir durch den Bau nach oben. Dieses mal würde es klappen, das war allen bewusst.

Inzwischen war die Gegenwehr der unteren Etagen kaum mehr vorhanden und wir verschafften Khadgar genügend Zeit, sein Portal auf ein weiteres auf dem Dach auszurichten. Schon bald danach hörten wir ihn rufen, es sei getan!


Was uns erwartet, war das Unerwartete. Wir sahen die Knochen eines uns sehr wohl bekannten Dämonen.. und mit ihm 3 Kanalisierer.

Seine blutrünstige Gewalt machte Mannoroth, dessen Knochen wir eindeutig vor uns liegen sagen, einst zu Archimondes meistgefürchtetem Handlanger, bis er von einem mächtigen Schlag mit Grommashs Axt zu Fall gebracht wurde. Jeder kannte die Geschichte, selbst wir.

Sein Blut wurde vor wenigen Monaten von Gul'dan dazu benutzt, einen dunklen Pakt mit der Eisernen Horde und ihren Verbündeten zu schließen. Gul'dan und seine Diener versuchten hier nun ganz offensichtlich, die zerschmetterten Überreste Mannoroths zu reanimieren, damit er der Legion weiterhin dienen kann!!

Dies musste unterbunden werden! Und uns blieb nicht viel Zeit wie es aussah. Gerade wollten wir uns mit Khadgar besprechen, da stellten wir fest, dass der Herr Erzmagus mal wieder nicht gedachte zu helfen. Er war wohl bei dem Portal geblieben, wie wir feststellten. Und es kam unweigerlich zu einer erneuten Diskussion mit Alry James, der Khadgar unnachgiebig verteidigte..


Dann halt ohne ihn!
Es war klar, was die Kanailiserer vorhatten und das musste unterbunden werden. Wir waren fest entschlossen,d as Ritual zu stören und griffen an. Geballt und gebündelt nahmen wir sie uns vor. Und schonbald zeigte sich Gul'dan! Hoch über uns schwebend in einer dämonisch pulsierenden Schutzhülle hetzte er Unmengen von Höllenfeuerbestien und Teufelswichtel auf uns und nicht selten stand der Kampf auf Messers Schneide. Doch schlussendlich hatten wir die Kanalisierer erlegt.

Unser Jubelrufe erstickten schnell, als wir sahen, wie sich die Knochen von Mannoroth dem Dämon langsam und vor unseren Augen zusammenfügten und Fleisch und Schuppen über ihnen wuchsen! Er stand auf und ein neuer, ein heftigerer Kampf entbrannte!



Doch der Dämon war schwach! Wir hatten also eine realistische Chance. Ihn selbst schien es auch zu verwundern und zornig fragte er Gul'dan, was dieser denn getan hätte? Doch der schein trügte. Da wir an Gul'dan nicht heran kamen, hatten wir es neben dem Dämon Mannoroth auch noch mit einer Unmenge von zusätzlichen kleinen Dämonen zu tun, die Gul'dan auf uns hetzte. Und Mannoroth's Stärke nahm unvermeitlich zu, Stück für Stück dank Gul'dans Macht, die er ihm einflößte.



Eine nicht zählbare Zeit später musste etwas geschehen! Mannoroth war zwar verletzt, doch er war wütend und stark! Wir mussten es jetzt beenden. Jetzt, ehe der mächtigste Diener Archimondes zu voller Macht zurück gekehrt war! Die Spitze der Zitadelle glich einem Schlachtfeld.. Hunderte Dämonenleichen lagen herum, Meteoeinschläge glühten auf dem Gestein nach. Es schien, als würde die Welt untergehen! Mit all unserem Mut und der Verzweiflung einer immer weniger werdenden Truppe griffen wir geballt von einer Seite an. Rahleg war inzwischen verletzt worden und auch der Magus Alryc hinkte. Laonali lag weit abgeschlagen und scheinbar getroffen und viele weitere um uns herum. Doch alle starrten gebannt auf den Kampf, als würden sie den Verbliebenen all Ihre Hoffnung übertragen.



Und dann brach der Koloss zusammen. Unter ohrenbetäubenden Kracken und Knarren knickte der tonnenschwere Leib ein und brach zusammen. Er verfluchte uns uns Gul'dan, der ihn zu früh erweckt hatte und schrie, dass die Legion uns finden wird, wo immer wir uns versteckten. Doch das hatten wir gar nicht vor!

Khadgar erschien. .. wie immer nach dem Kampf! Gul'dan war geflohen, als der Kampf drehte und Khadgar wusste wohin! Zum dunklen Portal!







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Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zuletzt von Elathariel am 15.05.2016 - 17:10.
Beitrag vom 15.05.2016 - 16:37
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Elathariel ist offline Elathariel  
3133 Beiträge
Elathariel`s alternatives Ego
Wir waren zu langsam, zu spät.. zu fokussiert auf Mannoroth's Knochen und uns selbst. Gul'dan entkam und wir wussten wohin. Khadgar wusste es ebenso.. zum dunklen Portal.

Wir nutzten Khadgars Portal, doch unsere Ankunft war zum denkbar ungünstigsten zeitpunkt. Wir wurden Zeuge, wie Guldan das Portal erneut für die Legion öffnete.



und wer da kam, war uns nur zu bekannt! Archimonde der Entweiher...



..mächtiger Dämon, der Sargeras ’ riesige Armeen schon lange in den Kampf gegen alles und jeden führt, die sich dessen Willen widersetzen. Vermutlich einer der höchsten Oberste der Brennenden Legion. Und nun stand er vor uns.

Doch wir waren nicht allein. Khadgar hatte endlich in den Kampf eingegriffen und stand neben uns. Doch würde es reichen?







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Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zuletzt von Elathariel am 11.06.2016 - 18:20.
Beitrag vom 11.06.2016 - 18:18
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Elathariel ist offline Elathariel  
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Elathariel`s alternatives Ego
"Auf zur letzten Schlacht um Azeroth"

Die Worte klangen zunächst wie Hohn, denn wir waren ja auf Draenor, doch allen wurde damit bewusst, dass, sollten sie hier scheitern, Azeroth der nächste Planet wäre, den die Legion erobern würde. Es musste enden, hier, jetzt und heute..


Als der Kampf entbrannte, war das Getöse groß. Khadgar's Magische Geschosse durchdrangen den Staub, den der riesige Archimonde aufwirbelte. Laonali's und Alryc's Geschosse flogen ebenso durch die Luft wie Laandra's Pfeile und Tirahn's Blitze. Und obwohl die Hufe des Daemons größer waren als ein nachtelfe, hieben Szatu und Tyshalea mit ihren Schwertern und Dolchen auf Archoonde ein. Satara's versuchte aufopferungsvoll den Schild hoch zu halten und Archimonde auf sich zu lenken, musste jedoch immer wieder von Szatu unterstützt werden.




Der Boden wurde verbrannt von dämonischem Feuer, so heiß, dass Waffen darin schmelzen konnten. Immer wieder mussten wir ausweichen, die Positionen wechseln und dennoch wurde es langsam eng. Hinter Archimonde kamen weitere Dämonen der Legion durch das Portal, was die Angelegenheit nicht einfacher machte.

Und dennoch, wir erzielten erste Treffer, vernichteten immer wieder die Nachschubwellen aus dem Portal. gemeinsam mit Khadgar und vielen vielen Weiteren gelang es uns, ein wenig Ordnung in das Chaos zu bringen. Überall um uns herum stareben tapfere Krieger der Allianz und auch wir erlitten viele Verletzungen, meißt Verbrennungen. Libelia, Kiroscha und Vinshaa waren ständig bemüht, die Wunden zu versoregen, damit derjenige weiterkämpfen konnte.

Als Archimonde wundenübersäht zornig wurden, kamen Meteore auf uns herab und schwarze Löcher ins Nichts öffneten sich. Er würde ganz Draenor untergehen lassen, wenn wir es nicht bald beenden würden.



Mit letzter Kraft und eisernem Willen läuteten wir das Finale ein, ein totaler Angriff von allen Seiten. Getrieben von den Draenei, die um Ihre Heimat kämpften und geleitet durch Satara's Befehle zur Ordnung gaben wir alles... und dann geschah es..



Archimonde war nicht mehr...
Er hatte Gul'dan durch das Portal gejagt, bevor es explodierte. Das Licht in seinen Augen erlosch und wir wussten.. es war vollbracht!



Erleichtert, geschockt und doch glücklich brachen viele zusammen. Khadgar ging zum Portal und manch einer folgte ihm. Was wir sahen, ließ nichts gutes verheißen, denn Gul'dans Stab verschwand vor unseren Augen. Welch Macht war dazu fähig?

Nein, dies war nicht das Ende.. und doch war ein Sieg errungen.. !



Die Allianz, die Draenei Draenors, das SI:7 und damit die Bastionseinheit hatten es geschafft!



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Beitrag vom 30.07.2016 - 10:24
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