Die Bastion - Monster unter uns! (RP Event 11.03.2015 - Bastion LvL2)
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Szatu Kal'nor ist offline Szatu Kal'nor  
Monster unter uns! (RP Event 11.03.2015 - Bastion LvL2)
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Szatu Kal'nor`s alternatives Ego
Gurgeln, Knacken und Kreischen schallt aus dem düsteren Schlund der neu geöffneten Bastionsmine.

Wilde Augen in einem haarigen, dreckstarrenden Gesicht....unser Vorarbeiter!

Die Angst hat ihn fest im Griff, doch lasst mich von Anfang erzählen.

Seit Wochen kämpft unsere Gemeinschaft an zwei Fronten.
Die erste Front ist wohl bekannt und nennt sich "eiserne Horde und weitere gnadenlose Übel des Krieges".

Die zweite Front ist etwas abstrackter und leicht zu vergessen, doch am Ende wohl weit kriegsentscheidener als jede Schlacht.
Die Versorgungslage - ein trockenes aber umso wichtigeres Wort - stellt uns in Zeiten des Krieges immer vor große Herausforderungen.
Doch verzweifelt nicht, unser Fortschritt hält an und unsere Postion festigt sich mit jedem Tag.

Doch muss ich trotz aller Erfolge, erst einen großen Verlust bekannt geben:
Unsere Nachschubkoordinatorin Vondrea ist seit Wochen im Einsatz vermisst.

Offizierin Tonje hat daher vor kurzem eine leider ergebnislose Suchexpedition angeordnet.
Doch lasst mich hierzu auf den Bericht von Rekrutin Veoxas verweisen.



Nach der Rückkehr der Expedition, konnte Offizierin Tonje mit all der Tatkraft der weiteren Bastionsmitglieder und Nachschubhilfen aus Sturmwind, die Suchenden bereits am Tor zwischen gewaltigen Mauern begrüßen.

Wir haben uns festgesetzt!

Die Zeiten der Angst vor Belagrungswaffen ist in den Hintergrund getreten, denn wisset, die Bastion hat die Bauarbeiten vorran getrieben und ihr seht euch in einem wahrhaft wehrhaften Festungslager!



Doch eines bleib noch zu tun, nachdem die Krieger der Suchexpedtion heim kamen.

Die neu geöffnete Mine!

Am Rand der Festungsmauern liegt, gut geschütz, ein alter Stollen, welcher von den fleißigen Arbeitern der Bastion wieder geöffnet und in Betrieb genommen werden sollte.
Doch wie es auf dieser gefährlichen Welt kommen muss, lebte dort schon etwas.

Monster! Die ganze Zeit über, direkt unter dem Lager der Bastion, wühlten sich widerliche, steinfressende Monster durch die Erde.

Für die Sichheit unserer neuen Heimat und zur Sicherstellung der von Sturmwind geforderten Selbstversorgung musste dem Treiben ein Ende gemacht werden.

So begab es sich, dass das Suchkommando in weiser Umwandlung der Wut und des Gefühls der Hilflosigkeit nach erfolgloser Suche, von Offizierin Tonje für diese Aufgabe eingeteilt wurde.
Unter Leitung der Offiziere Satará Donneraxt und Tonje sollten gleichzeitig im gewohnt effizienten Führungstil die neuen Rekruten: die Draenei Veoxas und der Nachtelf Szatu Kal'Nor ihren Wert beweisen, sowie die Mine befreien.



Ob die neuen Rekruten die Fähigkeiten besaßen den geforderten Beweis ihrer Tatkraft zu erbringen oder gerettet werden mussten und ob die agressiven kleinen Erbewohner wirklich die wahren Monster unter uns darstellen, oder die Gefahr ebenso abstrackt ist wie die zweite Front, erfahrt Ihr - geneigter Leser- in kürze an diesem Aushang.
- Fortsetzung folgt -




http://www.wowwiki.com/Darnassian
http://diealdor.wikia.com/wiki/Die_Aldor_Wiki


Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zuletzt von Szatu Kal'nor am 24.03.2015 - 20:27.
Beitrag vom 15.03.2015 - 23:27
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Szatu Kal'nor ist offline Szatu Kal'nor  
Monster unter uns! - Teilbericht 2
178 Beiträge
Szatu Kal'nor`s alternatives Ego
Schnauben, Stampfen und ein markerschütterndes Gebrüll erhob sich in der Mine.

Nachdem sich Rekrut Szatus Brüllen gelegt hatte, war er auch schon unter den Feinden und teilte Tod und Verderben an die Steinmampfer aus.

Sie hatten einen steinernen Rückenpanzer und eisenharte Zähne, doch das konnte die geballte Kampfkraft unserer Helden nicht aufhalten.

Der kleinste Gorone fand sich schon nach Szatus Ansturm ohne Arme und blutend am Boden liegend wieder.
Der Rest spang auseinander und versuchte zu krallen und zu beißen, doch wo der eine sich in Szatus Schild verbissen hatte, da fielen dem anderen schon die Eingeweide aus der Bauchhöhle.
Kurz darauf war auch der Rest durch die glorreichen Befreier der Mine dahingemetzelt.

Es folgten noch einige feindliche Gruppen der Monster, welche in der gleichen Weise und ohne große Anstrengung, der rechtschaffenden Wut unser ehrbaren Bastionskrieger zum Opfer fielen.

Rekrut Kal'Nor konnte sogar einen feigen Flüchtling mit einem gekonnten Wurf seiner Nebenaxt aufhalten. Der Goron rannte irgendetwas davon schreiend , dass ihm die Steine hier nur so gut schmecken würden davon, doch Szatus Axt brachte ihn im rechten Moment zur Strecke und vereitelte damit seine teuflischen Pläne ein für alle mal.

Nach einer kurzen Belobigung an den Rekruten standen unsere schwer geprüften Helden offensichtlich dem Anführer dieses bestialischen Überfallkommandos auf unsere lebenswichtigen Mine gegenüber.




Unsere Helden näherten sich vorsichtig aber furchtlos dem gwaltigen Monster.
Die Bestie ließ unsere Streiter heran kommen und verhöhnte uns mit Nichtbeachtung, fest auf seine gewaltige Stärke vertrauend.
Doch dann sprangen wir heran, gerade als sich der widerlich stinkende Steinfresser zu voller Größe erhob und seine Arme nach oben zum Schlag ausstreckte.
Das Monster riss sein Maul weit auf und fing an zu Blinzeln als es das Feuer unsere Entschlossenheit in unseren Augen Brennen sah.
Sein bereits angesetztes Brüllen blieb ihm wohl im Halse stecken und geriet beim Anblick der tapferen Bastionsrecken zu einer Art müden Gähnlaut.

Doch das war genug, die Herausforderung wart ausgesprochen und nun war die Zeit zuzuschlagen. Veoxas Klingen versanken in Bauch und Armen, während Szatus Axt direkt in das weit geöffnete Maul der Bestie und flog und seiner erbärmlichen, bösen Existent das wohlverdiente Ende bereitete.

Nachdem dem überagenden Sieg der Rekruten, beglückwünschte Offizierin Tonje die beiden, maßregelte sie aber für ihren schnellen Alleingang.
Da sie den beiden Offizieren nicht Gelegenheit gelassen hatten ihren Kampf ordnungsgemäß abzusichern, mussten sie - in gewohnter Effizienz der Kommandoführung - zur Strafe die Leichen aus der Mine schaffen und verbrennen.



Die Mine war befreit und die Monster unter unseren Füßen vernichtet.
Jetzt blieb nur noch den Recken die neuen Gebäude und Verteidigungsanlagen zu zeigen.
Offizierin Tonje betonte, dass es nun für alle besser und sicherer ist.
Und wahrlich könnt ihr nun ein gewaltiges Gebäude über unser Lager wachen sehen.
Offizierin Tonje teilt den Truppen mit, das dies das notwendige Hauptquartier zu Kommandozwecken der Bastion ist und die Offiziere daher dort wohnen werden.

Druidin Elathariel Eulensang bat mit Staunen über den monströsen Bau in Demut um Erlaubnis das neue Hauptquartier zu besichtigen, wobei sich Rekrut Szatu Kal'Nor ebenfalls aus praktischeren Gründen anschloss.



Und wahrhaft monströs ist er sage ich euch - geneigter Leser -
ein Kostenmonster, welches sich vom Schweiße unseres Angesichts nährt und unter uns wächst bis die Eitelkeit vor Neid erblasst.
Doch will ich euch als neutraler Beobachter kein falsches Bild skizzieren und bitte euch daher auf den letzten Teil dieses objektiven Berichtes zu warten - in Kürze an diesem Aushang.





http://www.wowwiki.com/Darnassian
http://diealdor.wikia.com/wiki/Die_Aldor_Wiki


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Szatu Kal'nor am 24.03.2015 - 20:27.
Beitrag vom 18.03.2015 - 23:20
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Szatu Kal'nor ist offline Szatu Kal'nor  
Kommt und staunet!
178 Beiträge
Szatu Kal'nor`s alternatives Ego
"Genickstarre" kommt durch zu langes nach oben sehen zustande.
Sie kann sehr schmerzhaft sein und gibt euch zudem dem Spott des Pöbels preis!

Daher kommt und staunt ob der Großartigkeit und neuen Herrlichkeit des nagelneuen Kommandogebäudes der Bastion.
Doch erinnert euch! Ihr seid gewarnt worden den Blick nicht zu lang auf Giebeln und Türmen verweilen zu lassen, eurer Gesundheit zuliebe.

Eure bekannten Mitstreiter Druidin Elathariel Eulensang und Rekrut Kal'Nor haben sich für euch der Gefahr ausgesetzt und erste Blicke in das neue Haupthaus geworfen.



Lasst mich euch sagen, dass der Ausbau ein bedeutendes Anliegen war und demtentsprechend energisch mit Material und Arbeitskräften versorgt wurde.

An dieser Stelle ein Dank an den extra angereisten Maler, welcher für das geringe Entgeld eines Jahressolds unsere Zentrale mit vier bis fünf permanten Lanschaftsbildern geschmückt hat.
Solltet ihr einmal das Glück haben zu den Offizieren vorgelassen zu werden, so nehmt euch die Zeit seine Werke zu betrachten, die waren schließlich schweineteuer.
Besonders kunstliebende Mitstreiter werden wahrscheinlich die Möglichkeit bekommen sich für niedere Zuarbeiten im Gebäude freiwillig zu melden.
Ich sage nur ein Wort : "Offiziersnachttopf", also haltet euch ran, Nebentätigkeiten werden schneller vergeben als frische Manakekse.

Unser neuer Palast besitzt einen verwinkelten Eingangsbereich, welcher Angreifer und neugierige Blicke von der etwa ein halbes Lederballspielfeld großen Haupthalle abhält.
Die Halle ist in einen Kommandobereich, welcher ähnlich einem Altarraum mit Stufe und Geländer abgesetzt ist und einen Aufenthaltsbereich gegliedert.
Der Aufenthaltsbereich enthält in weiser Planung einen großen Kamin, um die Führung auch bei winterlicher Kälte mit wohliger Wärme einsatzbereit zu halten.

Und ohne Neid, muss jeder rechtschaffene Verteidiger, sei es auf der Mauer, beim Latrinen versetzen, beim Rüben schälen oder sonstwo einsehen, dass seine Tätigkeit von der guten Planung im Hauptgebäude abhängt, denn auch im Winter geht der Betrieb und die Organisation weiter!

Wer sich nun fragt, warum wir einen Maler, aber keine neuen Pfeilköcher für die Westmauerwache haben, dem sei mit Offizierin Tonjes Wort gesagt: Es gibt mehr im Leben als Krieg. Dies ist ein Rückzugsort, etc.

Denkt darüber nach !



Die abschließende Erkenntnis für euch werte Leser, ist : es ist schön geworden und jeden finanziellen Aufwand wert!
Etwas Anderes anzunehmen steht unter Strafe, oder äh wäre sträflich, wie ihr dem Verweisblatt von Druidin Eulensang entnehmen könnt. Mein Dank an den umsichtigen Offizier Tirahn Wipfeltanz, welcher Frau Eulensang in moralisierender Weise damit maßregeln konnte.

Ja liebe Freunde, nun gehet hin und verkündet die Monster unter uns - also in unserer Mine - sind vertrieben und ein gut ausgeruhter Offizier ist ein freundlicher Vorgesetzer und Eingaben bitte schriftlich - Alles wird Gut!






http://www.wowwiki.com/Darnassian
http://diealdor.wikia.com/wiki/Die_Aldor_Wiki


Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zuletzt von Szatu Kal'nor am 24.03.2015 - 23:13.
Beitrag vom 24.03.2015 - 20:26
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