Die Bastion - Jagd auf den Schattenrat
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Elathariel ist offline Elathariel  
Jagd auf den Schattenrat
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Elathariel`s alternatives Ego
Khadgar Verdienste im Angriff auf das Portal und die ersten Tage auf Draenor sind legendär. Er führte auch unsere Einheit durch den Dschungel und unterstützte uns, wo immer es ging. Viel waren und sind wir ihm schuldig. Und so folgten wir seinem Ruf als er uns ereilte.

Er berichtete uns von Gul’dan und seiner Gefährlichkeit, prüfte unsere Schlagfähigkeit und als er sie als ausreichend erachtet hatte, offenbarte er uns seinen Plan. Wir sollten einen Flammenkern organisieren. Die Oger der Blutschläger können diese geschmolzenen Furien nach ihrem Willen formen. Um diese Energie fokussieren zu können, brauchen wir einen Antriebskern aus Eisen. Irgendwie haben die Goblins herausgefunden, wie das geht. Die Technologie wird in den Maschinen der "eisernen Sterne" verwendet, die die Eiserne Horde in ganz Draenor einsetzt. Wir “organisierten” den größten Antriebskern, den wir finden konnten bei einem Überfall auf das Grimmgleisdepot..

Stück für Stück näherten wir uns der Möglichkeit, Gul’dan ausfindig zu machen. Als der Schattenrat das Auchidoun überfiel, kamen wir zu spät, doch eine Phiole mit dem verderbten Blut von Teron'gor, half, damit andere Unruhestifter des Schattenrates ausfindig machen... einschließlich Gul'dan.


Das mächtige Ritual schlug fehl, Gul’dan versteckte sich gut. Khadgar musste seine Magie auf die diese Zeitlinie rekalibirieren. Und dafür musste er einen Bronzedrachen finden.. natürlich. Wir verstanden schon seit mehreren Tagen nicht viel mehr als „Tiefenbahn“, doch ließen es uns nicht anmerken..

Er erzählte uns, dass Garrosh Höllschrei durch Kairozdormu dem Bronzedrachen befreit wurde und ihn mit in seine Welt genommen hat. Er ist ein Flüchtling aus Azeroth und seine Essenz durchdrang wohl diese gesamte Zeitlinie. Wir mussten ihn finden.
Nun, auch DAS taten wir und fanden seinen Leichnam mit Hilfe von Chromie. Doch seine Energie war noch in der Nähe und wenn wir sie uns sichern wollte, so mussten wir töten.. oder so.


Der Kampf war alles andere als einfach. Gegen Drachen zu kämpfen kannten wir bereits seit Todesschwinge und manch Kampf in Nordend, doch es ist immer wieder spannend und lehrreich, einem gegenüber zu stehen. Als es getan war, konnten wir die Macht rekalibrieren.. doch es führte noch immer nicht zum gewünschten Ergebnis.



Mehr Macht.. er brauchte mehe Macht! Natürlich widerspricht man einem Erzmagus nicht und so nickten wir erneut stumm..

Khadgar berichtete, dass der Ogerzaubererkönig, Kaiser Mar'gok, magische Techniken beherrscht, die man wohl als „arkane Grenzwissenschaften“ betrachten würden. Seine Teufelsbrecher, um nur ein Beispiel zu nennen, können Magie bewusst mindern oder absorbieren. Sogar Teufelsmagie!
Wir nickten vielsagend…


Wenn wir Gul'dan finden wollen, müssten wir herausfinden, wie das funktioniert. Wir sollten dazu mal eben dem Teufelsbrecherhauptmann seinen Teufelsbrecherfolianten und dem Zaubererkönig selbst sein Siegelzeichen ab.
Als wir den Turm Khadgars verließen, wussten wir, dass wir Hochfels, die Festung der Oger in Nagrand erstürmen und alle Verteidiger dort besiegen müssten, um das zu bekommen, was Khadgar wünschte. Und schon länger zweifelten wir, ob die Schuld, in der wir durch Khadgars Hilfe am Portal standen, nicht vielleicht längst beglichen ist..?!

Die Leitung der Bastion entschied, die Festung unter die Lupe zu nehmen und ggf. einen Plan zu entwickeln, wie wir diese einnehmen könnten.






"Druiden sind Priester einer alten Religion, in der man den schlichten Charme von Menschenopfern noch nicht verschmähte."
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"Dieser Charakter hat sein Goldlimit erreicht. Bitte verbraucht zunächst welches und versucht es erneut." (Armory App)


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Elathariel am 31.07.2015 - 19:24.
Beitrag vom 28.01.2015 - 16:15
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Elathariel ist offline Elathariel  
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Elathariel`s alternatives Ego
Auf Befehl von Gorae und Satara trafen sich zwei Drittel der Einheit nach Einbruch der Dämmerung bei Yrels Wacht. Elathariel war beauftragt worden, das Gelände um den Hochfels zu erkunden und sollte nun Bericht erstatten..



Mit Hilfe eines Holzstabes zeichnete diese nun einen groben Lageplan der Festung und seiner Umgebung. Sie wollte 3 mögliche Zugänge erkundschaftet haben. Vom Strand.. durchs Haupttor.. oder ein Nebeneingang seitlich. Die Offiziere nickten und man wollte sich das alles anschauen. Also ritt die Einheit los.

Nagrand war schön, aber auch sehr gefährlich. Neben dem Ogerimperium hatten sich hier auch Orks ein Lager gebaut. Doch nicht nur das, auch Großwildtiere und Schlangen nannten diese Gegend ihr Zuhause.
Wir umrundeten das Orklager und hielten uns nordwärts. IN durchaus ansehnlicher militärischer Fortbewegungsart erklommen wir Deckung suchend einen Hügel der Orks. Hier und schalteten wir gezielt einzelne Wachen aus und fanden uns schließlich auf einem Trümmerrand der alten Siedlung mit bester Blickrichtung auf den Hafen Hochfels'.



Ein verlassenes Kriegsschiff der Eisernen Horde lag dort vor Ort. und wir konnten aus unserer Position heraus keinen Grund dafür erkennen. Waren sie gescheitert bei der Erstürmung des Strandes? Sind sie in Hochfels stationiert und haben wir mit weit mehr und weit gefährlicheren Gegnern zu tun? Wir würden es heraus finden müssen.

Die EInheit schlich hinunter zum Wasser und dann leise weiter am Schiff vorbei hinüber zu einer seichten Landungsstelle, die Elathariel ausgemacht hatte.Am Ufer angekommen bekamen wir einen Eindruck von der Höhe der Verteidigungsmauer.



Es war ruhig.. zu ruhig. Als würde man uns erwarten oder jeglichen Feind aus dieser Richtung eben genau NICHT erwarten. Wir diskutierten leise wie mann denn diese Mauern erklimmen könnte. Die Rede war von Sprengen, die Gnomin Mariska hochwerfen, klettern... unzählige Ideen doch keine wirklich greifbar und ungefhrlich durchführbar. Satara und Gorae entschieden, dass dies nicht die Stelle des Angriffs sein würde und ließen sich zum Strand und dem Hafen Hochfels führen.

Dort angekommen, suchten wir Schutz auf einem der großen Wasserpilze und beobachteten den Strand. Hier sahen wir erstmals Oger des Imperium. Magier, dem Aussehen Ihrer Kleidung nach. Eine Patrioullie schützte den Strand, hinter welchem sich die mächtigen Mauern erneut auftürmten. Erste Worte der Verhandlung kamen auf und damit neue Taktiken, die Khadgar soo nicht befohlen hatte.



Nach längerer Beobachtung ließ sich Satara auch den vermeintlich letzten Zugang zeigen.. den Haupteingang. Über einen Abwasserkanal aus Hochfels schlichen wir zur Brücke und dem Haupteingang. Doch auch hier... Mauer über Mauern, Hinterhalte, Heckenschützen- und Sperrfeuerpositionen. Ein Angriff auf die Front würde hohe Verluste bedeuten..



Abschließend näherten wir uns einem Bereich, der von trainierenden Gladiatoren besiedelt war. Offensichtlich zum Spass der Oger Hochfels' mussten sie trainieren und wurden dann in eine Arena geschickt, um dort zu kämpfen und zu sterben. Wer diese Eingänge nutzte, kam nie wieder hinaus.

Satara und Gorae hatten genug gesehen.
Wir hatten bereits vor dem großen Tor erste Aufmerksam erregt, als wir manch Wache ausschalteten. Es war ziemlich sicher, dass diese nun verdoppelt wurden und somit ein Frontalangriff ausgeschlossen sei. Auch der Hafen und der Strand schienen nun nur noch schwer erklimmbar.

Doch es lag nun an den Offizieren, eine Taktik zu ersinnen, mit welcher wir nach Hochfels hineinkamen. Mancher hoffte auf Verhandlungen, andere widerum hofften genau das eben nicht...

Es blieb nichts weiter übrig, als zurück zu kehren und abzuwarten, wann der Befehl zum Angriff erfolgen würde..





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Beitrag vom 29.01.2015 - 07:46
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Eoghan (Satará) ist offline Eoghan (Satará)  
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Eoghan (Satará)`s alternatives Ego
Lange noch saßen Tonje, Gorae und Satara im Offiziershaus. Sie berieten lange.

Ein paar Fakten lagen vor:
Ein Frontaler Angriff kommt nicht infrage, dafür ist die Anzahl der Wachen und deren Stärke zu groß.
Belagerung ist auch ausgeschlossen, es fehlt der Bastion an Erfahrung in solchen zermürbenden Kämpfen
Die Oger scheinen in Bedrängnis zu sein von Sporenwesen
Die Oger bereiten sich auf etwas vor, warum sonst sollten so viele von ihnen so hart Trainieren, das sie alles andere um sich herum nicht sehen.

Allerdings war ihnen nicht bewusst, wie die Sporenwesen und auch die Eiserne Horde ins Bild von Hochfels passten.

Plötzlich wühlte Tonje in dem ganzen Papierdurcheinander auf dem Tisch und zog Triumphierend einen Zettel heraus. Dieser sei vor einigen Tagen angekommen und nachdem wir ja eh genug zu tun hatten, war diese Einladung eher uninteressant. Gorae und Satará lasen den Brief neugierig

Zitat
Es ist wieder soweit,

der Ring der Prüfung sucht neue Herausforderer.
Wenn ihr euch in Einzelkämpfen beweist und unseren
Zuschauern eine gute Show bieten könnt, dann seid
ihr im Nagrand genau richtig. Es werden euch einige
Interessante, Starke und Heiße kämpfe bevorstehen.
Solltet ihr jedoch auch den letzten Herausforderer besiegen,
winkt ein Ticket zu den großen Gladiatorenkämpfen in
Hochfels dar selbst um den Zaubererkönig und seine
getreuen zu unterhalten.

Siegt blutig oder Sterbt langsam, die Ehre eines
Gladiators ist euch Gewiss.

Dexyl Todesklinge



Sie sahen sich beide an und wussten wie sie ans Ziel kommen sollten.

Am nächsten Tag brach Satará auf in den Nagrand, mit einer Hand voll Gold machte sie Dexyl ein unvergleichliches Angebot.
Nachdem sie niemanden der Gefahr des Einzelkampfes aussetzen wollte, probierte sie es um als Zuschauer hineinzugelangen. So geschah es tatsächlich, das der Goblin Satara zusagte, sie können sich die Gladiatorenkämpfe in ganz Exklusiven Plätzen in Hochfels ansehen. Praktisch Hautnah sind sie dabei, wenn Vulgor seine Opfer in Stücke riss.

Es ist zwar schwer einen Goblin zu vertrauen, doch er war ihre Einzige Möglichkeit. Die Zeit drängte, Khadgar brauchte die Artefakte.

Zurück im Lager unterrichtete sie Tonje und Gorae von der Erfolgreichen Verhandlung. Sie blieben alle zwar skeptisch, sahen aber darin ihre einzige Möglichkeit Hochfels von innen zu sehen.

Für weitere Vorbereitungen blieb keine Zeit, schon am nächsten Tag war die große Vorführung „Der Zaubererkönig und die Schlacht der Roten Spitzen“



Es geht um Leben oder Tod
Bei diesem Spiel, das unser Leben heißt
Auf uns wartet nur der Tod
Nimm diesen Tanz, als wenn´s dein Letzer wär


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Elathariel am 29.01.2015 - 19:03.
Beitrag vom 29.01.2015 - 17:10
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Elathariel`s alternatives Ego
Satara hatte die Bastion in Nagrand zusammen gerufen um das Ergebnis Ihrer Verhandlungen kund zu tun..


Die Einheit wurde als als Gäste geladen. Eine ideale Chance für, uns unter die Zuschauer zu mischen und sie dann zu überennen.

Wir wurden zu einem der auch schon ausgespähten Seiteneingänge zitiert und dort in einen Tunnel geführt. Als wir uns an das Dunkel gewöhnt hatten, machte der Gang bereits keinen wirklich guten Eindruck. Käfige standen überall und Ketten waren überall befestigt. Nicht wirklich representativ dieser Zugang zu den Arenarängen.

Ein Koloss von Wächter nahm uns am Ende des Tunnels entgegen und meinte, dass er uns IN DIE ARENA bringen wird, wo wir zu kämpfen haben.


OHA! Da lag aber ein gewalltiger Irrtum vor! Wir diskutierten eine ganze Weile und als sich der Wächter auf nichts einließ, ließen wir uns widerwillig in die Arena fahren, um dort das Ganze aufzuklären.

Als das Tageslicht erneut zu sehen war, standen wir inmitten einer von blutigem Sand gefüllten Kampffläche und schauten uns um. Das Publikum jubelte und zeigte auf uns.

Der Arenasprecher schrie in die Runde, dass die "Schlacht der roten Spitzen" heute den Zauberkönig ehrt.


Und ehe wir irgend etwas aufklären konnten, standen da auf einmal Oger-Gladiatoren und bereiteten irgendeinen Zauber vor. Wir mussten schnell reagieren. Überhastet versuchten wir uns vorzubereiten, doch ließen es dann bleiben. Wir stürmten mit einem Kampfschrei auf Befehl nach vorn, umzingelten die Oger und griffen gezielt und vereint an.Einer nach dem anderen konnte diesem fokussierten Sturm nicht standhalten und fiel in den immer blutiger werdenden Sand des Arenabodens..


Als wir gesiegt hatten, war die Überraschung allen Anwesenden deutlich ins Gesicht geschrieben. Der Arenasprecher wusste nicht so recht, ob er uns fiern oder verfluchen sollte. Doch er musste weder das eine, noch das andere tun. Kargath Messerfaust sprang in die Arena. Wir kannten ihn nur zu gut, denn in "seiner" Arena haben wir auf unserer Flucht vom Portal bereits kämpfen dürfen..

ER wollte sich nun um uns kümmern und bot dem Ogerkönig seine Hilfe bei dem "Problem" mit uns an. Wir saßen wirklich in der Patsche...




Doch es nützte nichts und uns blieb nichts weiter als uns schnellstmöglich vorzubereiten..



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Beitrag vom 06.02.2015 - 16:20
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Elathariel`s alternatives Ego
Wir kannten die Arenen von Kargath Messerfaust nur zu gut und wussten, auf was wir uns einzustellen hatten.

Schnell sahen wir uns um und bemerkten sowohl ausfahrbare Pfeiler als auch vergitterte Gruben, in denen sich wilde Raubtiere befanden. Wir verteilten uns daher etwas und schon begann der Kampf.

Libelia und Satara blieben nah am Gegner dran, während die Abteilung Fernkampf und die Abteilung Feldlazarett entfernt von den Pylonen aufstellten. Die Gruben wurden durch die Oger geöffnet und die Menge auf den Rängen jubelte lautstark

Es dauerte auch gar nicht lange, bis sich eine dieser Pfeiler erhob und seinen Schrecken offenbarte. Feuerwellen strahlten eine starke Hitze aus und machten den Bereich unbetretbar. Doch dies galt auch für Kargath und so entschieden wir uns, dies als Barriere für die Fernkämpfer zu nutzen.



Es kam wie es kommen musste. Immer wieder versuchte er, sich ein wahlloses Ziel zu schnappen, doch die Feuerbarriere hinderte ihn, zu uns durchzukommen.

Wir standen gut und konzentrierten das Feuer. Doch die Menge auf den Rängen war nicht auf unserer Seite. Immer wieder wurden Phiolen mit giftigen Substanzen in die Arena geworden und trafen uns. Das lenkte ab und musste beendet werden.

Wir nutzen eine Attacke unseres Arena-Gegners, wo er ein paar von uns mit einer eisernen Kette schnappen und wirbeln wollte. Wir ließen es zu, lösten dann aber in der Luft die Kette und nutzten die Fliehkraft, um auf die Ränge zu gelangen!



Jetzt tobte der Mob aus ganz anderen Gründen, nämlich weil sich unsere Klingen und Klauen in viele der Besucher bohrten und jegliche Zwischenrufe und etwaiges Phiolengewerfe für immer unterband.





Und so endete der Kampf schlussendlich mit einem Sieg unsererseits. Die Menge jubelte aus verschiedenen Gründen nicht und auch die Arenaleitung oder der Ogerkönig kamen nicht dazu, in irgendeiner Form zu reagieren. Denn Cho'gall, den wir vor Betreten des Aufzuges in einem Käfig unterhalb der Arena entdeckten, hatte sich befreit und war durch ein Hexenportal in der Arena erschienen.

Chaos brach aus!



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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von Elathariel am 16.02.2015 - 16:45.
Beitrag vom 16.02.2015 - 16:43
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Elathariel`s alternatives Ego
Gul'Dan gründete den Schattenrat, da der Kriegshäuptling der Horde ihm nicht stark genug schien. Mitglieder waren Hexenmeister, Necrolythen und sogar einige Oger, genauer gesagt zwei; einer davon war Cho'gall.

Cho'gall der zweiköpfige Oger, der zusammen mit Schwarzherz einer der ersten seiner Art war. Sie wurden in den arkanen Künsten von dem Hexenmeister Gul'dan ausgebildet. In dieser Zeit wurde er einer der am meisten gefürchteten und verehrten Mitglieder der Horde.

Und nun nutzte er seine Magie um sein Gefängniss zu verlassen und wie sich heraus stellte, suchte er das gleiche wie wir und Khadgar. Die magischen Steine des Ogerkönigs!



Wir überlebten den Angriff, weil sich Cho'gall auf die Ränge konzentrierte undnicht auf den Arenasand. Der Ogerkönig schrie panisch und floh anschließend in seine Festung. In der Arena wurde es kurz ruhig und irritiert sahen wir uns um. Von magischen Feuern verkohlte Leichen lagen überall..



Tumult brach jenseits der Arena aus und wir wussten, eine dritte Macht hatte, ebenso wie wir, den Angriff auf den Hochfels begonnen. Der Schattenrat und wir hatten das gleiche Ziel! Er durfte nicht vor uns die Festung einnehmen und den König in seinem Throngemach stellen!

Wir verließen die Arena und sahen die Kämpfe auf den offenen Straßen. Wo immer es ging, schlichen wir hindurch. Wo es nicht ging, griffen wir beherzt ein und räumten den Weg frei..





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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Elathariel am 16.02.2015 - 17:15.
Beitrag vom 16.02.2015 - 17:15
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Elathariel`s alternatives Ego
Von den Straßenkämpfen der Hochfelsfestung gedeckt kamen wir gut voran, bis.. ja bis wir bei einem Oger ankamen, der bereits unzählige Skelette und Fleischreste um sich sammelte. Wie ein Schlächter unserer schlimmsten Albträume hatte er zwei Beile in der Hand und die blutverschmierten Klingen waren Zeuge, dass er beide auch regelmäßig benutzte. Er war in keinen Kampf verwickelt, doch er schützte den Zugang zum Strand.

Er lauerte, ließ uns zu sich, ließ sich umzingeln.


Er war sich seiner so sicher, dass er noch nicht einmal in Kampfstellung ging. Wir bildeten drei Lager, von denen immer zwei außerhalb seiner Klingen sein sollten, um nicht getroffen zu werden. Abwechselnd sollten sich die ermüdeten zurück ziehen, während andere ihre Stelle einnahmen. Ziel war es, ihn zu ermüden. Doch die Taktik forderte Opfer.


Immer wieder brachen auf Kämpfer der Bastion erschöpft zusammen, lagen in der Arena. DOch wir rangen weiter, standen wieder auf, kämpften bis zur Erschöpfung. Magische Geschosse wirbelten durch die Luft, unzählige Klingen parierten seine Schläge. Krallen, Dolche und Schwertspitzen stachen nach dem Oger. Es war bald klar, hier würde derjenige gewinnen, dessen Kondition am besten war. Wir zielten auf seine Sehnen und Muskeln, wollten ihn in die Knie zwingen. Immer wieder wirbelte er uns von sich und wir mussten weit ausweichen, doch traten immer wieder heran.


Die Dämmerung des Abends war zur Nacht geworden und noch immer kämpften wir. Niemand griff in den Kampf ein, niemand wollte hier sinnlos sterben. Getroffen von einer der beiden zäh kämpfenden Parteien. Als der Mond hoch über dem Hochfels stand und sein Licht die Szenerie grausig beleuchtete, drehte sich der Kampf in unsere Richtung. Verwundet durch etliche Stiche sakte der Oger auf die Knie. Mit dem Mute der Verzweiflung und mit des nahen Triumphes neu gewonnener Kraft griffen wir mit vereinter Kraft gebündelt an!

Wenige Minuten später war es geschehen. Ruhe kehrte ein.. einige sackten zu Boden, andere halfen Ihnen auf. Der Kampf hatte Spuren hinterlassen und wir waren erschöpft. Doch wir waren siegreich und so dankte Offizier Gorae der Truppe und beglückwünschte sie zu diesem guten Kampf.


Wir zogen uns zurück, doch wir hatten nicht viel Zeit, denn der Strand war unser Ziel, ehe die Horde von der Seeseite aus zuschlagen konnte.



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Beitrag vom 15.03.2015 - 10:58
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Elathariel`s alternatives Ego
Um den Schlächter, so tauften wir den kürzlich erschlagenen Oger, tobten die Kämpfe weiter. Die Strassen des der Hochfelsfestung waren gefüllt mit Sporenwesen, Ogern und Chogalls Dienern der Finsternis.
Durch gezieltes Eingreifen in die laufenden Kämpfe konnten wir unseren Weg zum Strand fortsetzen. Drei Parteien zeigten sich, Oger des Hochfels, Chogalls Diener der Finsternis und wir, die Getreuen Khadgars.
Frischer Seewind umwehte unsere Haare und wir wussten, dass wir den Zugang zum Strand bald erreicht haben mussten. Doch immer mehr Sporenwesen säumten unseren Weg. Auf welcher Seite kämpften sie? Sollte es noch mehr Parteien geben? Was trieb sie voran? Oder nutzten sie nur die Gunst der Stunde und die Schwächung der Oger?
Wir erreichten den Strand und konnten aus der Entfernung Kämpfe sehen. Doch keine Oger schienen mehr beteiligt. Die Strandwache, die wir noch kürzlich patrouillieren sahen, lag tot im Sand. Stattdessen kämpften gute Bekannte. Die Eiserne Horde! Auch sie hatte nun in den Kampf eingegriffen und sie wählten den gleichen Zugang, den auch wir wählen wollten. Doch die Sporenwesen schienen harte Gegner, denn als wir uns näherten schrie der Anführer der Horde gerade zum Rückzug!

Ein riesiges Sporenwesen sah Ihnen nach. Der Strand war aufgewühlt und zeigte weit mehr Spuren von Gewächsen als gerade erkennbar. Wir waren gewarnt und nahmen die von der Horde auf der Flucht liegen gelassenen Flammenwerfer an uns.

Wir entschieden uns für eine Taktik, die je einen Flammenwerfer im Nahkämpfertrupp und einen im Fernkämpfertrupp positionierte und beobachteten den Strand aufmerksam. Als Libelia vorstürmte und die Klauen der Druidin heftig auf das Sporenwesen einhieben, begann der Kampf um den Zugang vom Strand. Schnell wurde uns klar, was die Eiserne Horde vertrieben hatte, denn immer wieder tauchten am Strand Pilzgewächse auf, die ihre giftigen Sporen auf dem Strand niederrieseln ließen. Wir entschieden uns dafür, dass die Magier und Zauberer unter uns sich dieser Gefahr annehmen würden, sodass alle Nahkämpfer weiter mit dem großen Sporengewächs kämpfen konnten.
Moose wucherten deutlich schneller als bekannt über den Sand. Sie kamen erst vom Wasser, wucherten dann aber, vermutlich unterhalb des Sandes in alle Ecken des Strandes und kamen hervor. Die Flechten wickelten sich um unsere Beine und giftige Pflanzen verwundeten uns. Wir setzten die Flammenwerfer ein, so gut es ging, um das Moos zurück zu treiben, doch es war ein sinnloses unterfangen. Wir mussten uns beeilen, ehe der ganze Strand überwuchert war.

Das Sporenwesen selbst war nicht mächtig, doch es rief immer wieder verbündete und ließ giftige Pilze wachsen. Wir konzentrierten unser Feuer nun nur noch auf es selbst. Mit vereinter voller Feuerkraft und unter ständigem Einsatz der Flammenwerfer auf ein kleines Gebiet, konnten wir es schlussendlich niederringen und es sackte zusammen. Ohne den Befehl des Sporenwesens und ohne die Magie die von ihm ausging, entwucherte der Strand schnell und die Szenerie war verängstigend friedlich wie vorher auch.


Wir jubelten, denn so hatten wir einen weiteren Zugang gesichert. Allianztruppen konnten nun den Strand sichern, während wir weiter vorstoßen würden ohne dass wir Angst haben mussten, dass uns etwas in den Rücken fällt. Ein großer Schritt war getan!




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Beitrag vom 16.03.2015 - 22:12
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MIt der Unterstützung der ALlianztruppen vom Strand und der Gewissheit, dass uns nichts mehr in den Rücken fallen konnte, schlichen wir uns nun über den Vorplatz zur Festung. Auf dem Weg dorthin stellten sich uns noch ein Steinwesen entgegen, von dem wir sicher waren, dass es magischer Natur war. Denn immer, wenn wir es mit unseren Waffen und Feuerkünsten besiegt hatten, teilte es sich um kam in einer Vielzahl von sich selbst zurück. Also mussten wir es wie einen Stein faktisch sieben, eben wir den Weg fortsetzen konnten. Dies gelang uns auch nach einer Weile, doch es blieb die Verwunderung, welche Künste der Zauberkönig vom Hochfels wohl noch auf Lager hatte.



Über ein Portal gelangen wir nach innen und bemerkten, dass die Untoten Truppen von Cho'gall und dem Schattenrat hier nicht wüteten. Vieleicht hatten wir uns einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Diesen wollten wir nun nutzen und schlichen weiter. Doch immer mehr Oger stellten sich uns in den Weg, aufgerufen durch Ihren wahnsinnigen König, der alles in die Wagschale zu werfen schien. Und dann sahen wir, die persönliche Leibwache von Kaiser Mar'gok. Sie schützten als Wächter den Eingang zum Gorthenon. Doch anders als ihre beispiellose Stärke und Entschlossenheit ließ die Intelligenz dieser Ogronbrüder zu wünschen übrig. Dies jedoch wussten sie sie durch schiere Masse und Brutalität auszugleichen.



Da sie den Weg versperrten und als Brüder auftraten, zogen wir sie auseinander und lockten sie oft getrennte Wege. Einzeln und isoliert waren sie vermutich nicht so stark. Da auch wir uns aufteilten, boten wir Ihnen kein großes Ziel, sondern viele Kleine. Der Plan ging auf. Ihre Attacken und wütenden Hiebe trafen stets nur wenige von uns, mit Ausnahme ihres verhehrenden Feuers, mit dem sie den ganzen Raum in ein Flammenmeer verwandelten. Wir mussten uns ziemlich anstrengen, um hier nicht tödliche Verbrennungen zu bekommen. Doch schlussenendlich war es Ihre eigene Dummheit, die uns zum Sieg verhalf. Ihre sinnlosen Angriffe wurden immer unkoordinierter und wütender, sodass wir sie am Ende fast gegenseitig treffen liessen. Wir gewannen das Spiel, so man den Kampf als solches ansehen konnte, nur wenig später und die Leibwache des Kaisers fiel vor uns in den Staub und die Asche des Raumes.



Der Weg schien frei und leise schlichen wir die Treppe hinauf. IN dne höheren Lagen der Festung Hochfels vermuteten wir die Gemächer des Kaisers, doch wir hätten wissen müssen. Ein weiterer Wächter stand uns im Weg....





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Beitrag vom 13.04.2015 - 06:53
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Wir sahen ihn, den letzten aller Wächter und er versteckte sich nicht. Viele Gerüchte rankten um ihn. Ko'ragh, so meinte Khadgar, war der einzige Oger, der den direkten Kontakt mit einem geheimnisvollen Relikt überlebte als jenes bei den Hochfelsausgrabungen in Nagrand freigelegt wurde. Dieser Unfall soll ihn angeblich fast vollständig immun gegen jede Art von Magie gemacht haben.



Ob es nun stimmte oder nicht. Wir jedenfalls waren gewarnt. Da ein Kampf unausweichlich war, umzingelten wir den Oger vorsichtig. Es würde auf die Krallen und scharfen Waffen der Nahkämpfer, angeführt durch Gorae, ankommen. Der Bogen von Laandra würde sie unterstützen. Doch was war mit den magischen Geschossen der Anderen? Wir mussten es herausfinden. Der Plan war, dass wir zuerst die Magien durchprobierten um zu sehen, wie sie wirkten. Somit eröffneten Tirahn mit einem Blitzschlag und Mariska mit einem Frostblitz den Kampf.

Ko'ragh lachte nur und Schrie, dass unsere Magie hier machtlos ist.


Dies war der Moment, wo die Nahkämpfer losstürmten und Laandra den ersten Pfeil sausen ließ. Wir probierten viel in diesem Kampf um heraus zu finden, ob er nicht doch verwundbar war. Er schien immer wieder eine Art Barriere aufzubauen, doch auch wir konnten diese scheinbar nutzen. Und genau das wurde unser Plan. Eben wie diese Barriere unsere Magie gegen ihn eliminierte, so konnten wir uns dadruch vor SEINER Magie schützen und Laandra und Laonali konnten so einige sehr heftige Angriffe abwehren.

Damit hatte er nicht gerechnet. Er konnte es nur verhindern, indem auch er seine magische Barriere fallen ließ. Und als er genau DAS tat, war unsere Zeit gekommen. Ein vereinter Angriff mit allem was wir hatten sollte es beenden und auf das gebrüllte Kommando von Satará hin, eröffneten wir das Feuer. Blitze zuckten, Rauch stieg auf und Schmerzerfüllte Schreie hallten durch den Hochfels...


Ko'ragh war gefallen....
Und mit ihm fiel die magische Barriere der Tür zum oberen Bereich. Der Weg war frei und wir gingen hinaus.


Was wir sahen, war schockierend wie frustrierend zugleich. Die Diener des Schattenrates erklommen die Außenmauern und waren dort, wo wir waren! Wir haben alle Wächter beseitigt und sind den "normalen" Weg gefolgt. Und diese Bastarde um Cho'gall machten nun alles zunichte! Wir mussten uns beeilen.....





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Beitrag vom 20.04.2015 - 07:09
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Elathariel`s alternatives Ego
Kurz vor Ende, vor den heiligen Hallen des Kaisers, schienen wir wieder vor Cho'gal und dem Schattenrat zu sein.

Vieleicht hatten wir eine faire Chance, die Kristalle und das Siegel vom Kaiser zu erbeuten. Denn, wir erinnern uns: Khadgar berichtete, dass der Ogerzaubererkönig, Kaiser Mar'gok, magische Techniken beherrscht, die man wohl als „arkane Grenzwissenschaften“ betrachten würden. Wenn wir Gul'dan finden wollten, müssten wir herausfinden, wie das funktioniert. Wir sollten dazu mal eben dem Teufelsbrecherhauptmann seinen Teufelsbrecherfolianten und dem Zaubererkönig selbst sein Siegelzeichen abnehmen. Und nun standen wir hier.

Der Hochfels war längst gefallen, und wir wurden Zeuge einer Szene, die die bewies, dass dies auch einigen Ogern selbst bewusst war. Allein dem Kaiser nicht.


Der Zauberer namens Mal'gris ergab sich seinem Schicksal, denn tot war er ohnehin, ob durch des Kaisers Hand oder uns. Als es getan war, sahen wir uns um im Thronsaal. Die Steine aus denen der Kaiser offensichtlich seine Macht bezog, waren den Wänden. Doch sie waren recht groß für einen leichten Abtransport.
Der Kaiser selbst trug sichtbar den Siegelring bei sich und wir wussten, wenn er damit Magie abschwächte oder gar absorbierte, mussten wir die Klingen um so mehr sprechen lassen. Da Hochmut vor dem Fall kommt, mussten wir uns noch einige Tiraden des Kaisers anhören, konnten uns aber in dieser Zeit gut positionieren und verteilen.




Denn kurz darauf ging es los. Wir schrien "DIESES MAL FINDET ES EIN ENDE!" und stürmten nach vorn! Die Klingen prallten erst von seinem Schutzschild ab und er hatte durchaus einige Tricks auf Lager. Wir bildeten zwei Camps und verteilten uns so gut es ging. Der Fernkampf umringte ihn während die Nahkämpfer und Goraes Führung den Kaiser von hinten attackierten. Laandras Pfeile schwirrten durch die Luft und auch wir, respektive Zohla, Laonali und Mariska versuchten unser Glück mit Magie. Satara, Rahleg und Libelia beschäftigten den Kaiser und lenkten seine Aufmerksamkeit immer wieder auf ihn, Valdrea, Vinshaa und Kiroscha versorgten die Gruppe so gut es ging.




Unzählige Elemente wurden erschaffen und griffen uns an. Weitere Ogermagier tauschten aus Portalen auf um ihren Kaiser zu schützen, doch nichts konnte uns mehr aufhalten! Wir konnten zwar nicht verhindern, dass der Kaiser sich immer neue Energie aus den Steinen saugte, doch seine Konzentration auf eben jene Dinge, ließen ihn blind werden für andere. Und so war es ein Kampf auf Messers Schneide, der aber langsam in unsere Richtung kippte. Als wir das letzte große Elementar vernichteten und eine riesige magische Druckwelle überstanden hatten, war es um den Kaiser geschehen. Am Ende seiner Kräfte steckte er die letzten Treffer ein und erlag kurz danach den zahlreichen Wunden. Wir hatten alle seine Tricks überlebt und waren nun kurz davor, die Früchte zu ernten.

Der Kaiser und das gorianische Imperium waren gefallen!





"Druiden sind Priester einer alten Religion, in der man den schlichten Charme von Menschenopfern noch nicht verschmähte."
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Beitrag vom 21.07.2015 - 08:10
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