Die Bastion - Prüfung Libelia Graupenheim
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Prüfung Libelia Graupenheim
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Libelia`s alternatives Ego
Libelia betritt das Zelt der Offizirin Satará Donneraxt und slautiert kurz und reicht ihr eine Mappe: „Hierin findet ihr den Bericht zu meiner Rekrutenprüfung“. In dem Bericht steht geschrieben:
Beitrag vom 30.11.2013 - 02:05
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Bericht der Rekrutin Libelia Graupenheim

Seit geraumer Zeit bin ich eine Rekrutin der Bastion. Auch wenn es den draenischen und elfischen Mitgliedern nur kurz vorkommen mag, so ist einige Zeit vergangen, seit ich auf der Festung Nethergarde in die Bastion aufgenommen wurde. Meine Tage waren erfüllt von der Einarbeitung in meine Aufgaben als Mitglied einer festen Einheit, was mir als eine bisher bevorzugt einzeln Reisende nicht immer leicht fiel. Durch die Erkundung Pandarias und unsere Feldzüge gegen die Mogu und die negativen Energien des Sha war ich vollauf beschäftigt. In der letzten Zeit wurde mir gewahr, auch wenn ich die jüngeren Rekruten sah, dass die Zeit meiner Rekrutenprüfung bald kommen sollte.
Am 19. Tag dieses Mondes (der 21. Tag des 11. Monats) war es soweit. Der Tag meiner Prüfung war da. Mit zwiespältigem Gefühl machte ich mich auf den Weg zu Mondlichtung. Ich hatte viel gelernt, aber war es genug? Konnte ich wirklich beweisen, als vollwertige Druidin in der Bastion dienen zu können? Die Atmosphäre der Mondlichtung, die Kraft der Natur, beruhigte jedoch meine Zweifel zu einem gewissem Maße, so dass ich sicher vor die Offizierin Donneraxt am Mondbrunnen der Grabhügel treten konnte.



Nachdem sie die Prüfung eröffnete hatte, stellte sie mir eine Druidin des Zirkels vor: Lyndre Eichenlaub, die als Druidin meine Fähigkeiten prüfen sollte.
Nun, der Prüfungsort der Mondlichtung hatte ähnliches erwarten lassen. Und ich war durchaus froh, dass eine gewisse andere Druidin mit ihren Eskapaden nicht für Unruhe sorgen würde.
Lyndre gab mir den Auftrag, meine erste Lehrerin aufzusuchen. Eine zunächst einfach klingende Aufgabe, aber auch eine, die in meine Vergangenheit führte. Mit einer gewissen Unsicherheit, inwieweit dies in meiner Geschichte wühlen würde, trat ich durch ein Portal, das freundlicherweise von meiner alten Bekannten Magura zur Verfügung gestellt wurde.
Am anderen Ende erwartete mich und die mir folgenden Mitglieder der Bastion das kalte Gemäuer des Magierturms von Sturmwind.



Beitrag vom 30.11.2013 - 02:06
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Von dort aus machten wir uns auf den Weg durch die staubigen Straßen Sturmwinds. Als wir die Stadt in nördlicher Richtung verließen, konnte man im flirrenden Staub fast Visionen einer dunklen Zukunft erkennen. Vom Stadttor führte uns nur ein kurzer Weg zum Haus von Celestine Erntedank am Ufer des Sees. Dort hieß uns Frau Erntedank freundlich willkommen.





Nachdem es sich alle Mitreisenden ausreichend bequem gemacht hatten, konnte ich mit meiner alten Lehrerin auf die Prüfung zu sprechen kommen. Erstaunlicherweise hatte sie, im Gegensatz zum mir, damit gerechnet, dass ich sie an diesem Tag besuchen würde. Nun, vielleicht hatte der Zirkel sie vorher informiert.
Als Aufgabe trug Frau Erntedank mir auf, meine verjüngenden Kräfte einzusetzen, um meine heilerischen Fähigkeiten zu testen. Obwohl dies nicht meine ausgesprochene Stärke ist, kann ich wohl behaupten, die Aufgabe zu ihrer Zufriedenheit gemeistert zu haben.
Die Heilung, ganz allgemein betrachtet, ist einer der wichtigste Punkte für einen Druiden. So kann jeder vorsichtige Schritt, jedes Aufrichten einer geknickten Blume zu größerer Harmonie führen. Aus diesem Grund hat der Zirkel des Cenarius viele Druiden in die Scherbenwelt, nach Silithus oder ähnliche zerstörte Orte entsandt. Dort tun sie alles um die Natur zu heilen und damit unser Leben zu verbessern. Wobei, ich schweife ab...

Wir hatten leider nicht viel Zeit für Gespräche, da Frau Erntedank mich auf eine Katastrophe in der Nähe des Sturmwinder Hafens aufmerksam machte. Es hatte dort eine mächtige Explosion gegeben.
Deshalb machte ich mich sofort auf den Weg und wir erreichten die schwarzgebrannten Überreste eines großen Gebäudes in der Hafennähe. Verletzte waren nicht zu sehen, allerdings hätten unter denTrümmern noch Opfer begraben liegen können. Also lauschten wir und konnten zwei schreiende Stimmen vernehmen. Im Bestreben so schnell wie möglich zu helfen, bahnten wir uns einen Weg durch die Trümmer bis wir die zwei schreienden Personen erreichten. Zu meinem Erstaunen sahen beide, eine Menschenfrau und eine Gnomin (oder etwas ähnliches Kleines), relativ unversehrt aus, mal abgesehen von den verbrannten Händen. Trotzdem setzte ich meine heilenden Kräfte ein, um sie so gut wie es ging zu stärken. Vielleicht litten sie unter inneren Wunden?



Das stellte sich aber schnell als ein Irrtum heraus. Die beiden Gestalten waren viel zu sehr damit beschäftigt, sich gegenseitig zu beschimpfen, um uns richtig wahrzunehmen. Fast hätten sie sich gegenseitig angegriffen, wäre ich nicht dazwischen gegangen. Aber auch so kamen sie nicht zur Ruhe und keiften weiter. Dem Geschimpfe war aber zu entnehmen, dass die beiden mit irgendeiner Form von alchimistischen Experimenten an der Explosion Schuld hatten. Auch deutete sich an, dass sie von ihrem gefährlichem Tun nicht ablassen würden und dabei in einem Wettstreit zueinander standen. Sie versuchten sich scheinbar gegenseitig zu beweisen, wer der mächtigere Alchimist war.
Beitrag vom 30.11.2013 - 02:11
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Mehrere Versuche, den beiden Vernunft einzureden fruchteten leider nicht. Als sie dann beide von dannen ziehen wollte, machte ich ihnen in der Not ein Angebot.
Ich sagte, dass mir ein geheimer Trank bekannt wäre, der denjenigen, der ihn zuerst brauen würde zum mächtigsten aller Alchimisten machen würde. Mit dieser Ansage hatte ich sofort beider Aufmerksamkeit gewonnen und musste mir schnell etwas einfallen lassen. Ich trug ihnen auf, nach der ersten Zutat des „Tranks“ zu suchen. Dazu schickte ich sie in den Norden, wo sie weniger Schaden anrichten können. Dort im Eis sollen sie nach einem Blaubeerbaum suchen, der zu allem Überdruss auch noch goldene Früchte trägt. Oder eine ähnlich unsinnige Farbe, so genau kann ich mich daran nicht mehr erinnern...
Meine Hoffnung ist, dass sie durch die lange Reise Zeit zum Nachdenken gewinnen und vernünftiger werden. Vielleicht könnten sie sich dabei gegenseitig unterstützen und ihren Zwist vergessen.
Als dieses Problem beseitigt war, haben wir uns auf den Weg zu einer weiteren Station meiner Prüfung gemacht. Der Weg führte uns zunächst zu den Portalen des irdenen Rings im nördlichen Teil der Stadt. Wir nutzten ihre Energien um den Weg auf den Berg Hyjal abzukürzen.



Durch die Nähe zum Weltenbaum Nordrassil ist dies ein für uns Druiden, aber insbesondere auch die Nachtelfen, bedeutsamer Ort. Denn dort gibt es Schreine, wo die Ahnengeister der Druiden persönlich erscheinen. So ist es möglich Aviana, die zur Halbgöttin geworden ist und uns Druiden die Fähigkeit zum Wandel in die Gestalt eines Vogels verlieh, selbst zu sprechen. Die Druiden der Kralle sind ihre Gefolgsleute, die sich besser als alle anderen auf das Wesen der Vögel verstehen. Jedoch waren wir unterwegs zu einem anderen Schrein, als wir heimtückisch von einer Gruppe Oger angefallen wurden. Ich kann immer noch nicht sicher sagen, ob dies Teil meiner Prüfung war, oder nur ein unglücklicher Zwischenfall – Jedenfalls haben wir kurzen Prozess mit ihnen gemacht.



Der Weg weiter folgend ritten wir weiter durch das wunderbar grüne Gebiet in der Höhe des Hyjal.



Letztendlich erreichten wir den Schrein von Goldrinn, eines anderen Ahnengeistes. Dort trafen wir eine Schülerin von Goldrinn, die mir verschiedene Fragen stellte.



Um dieses Gespräch zusammenzufassen möchte ich kurz beschreiben, was das besondere an Goldrinn ist: Goldrinn ist ein Wolf. Man kann sagen der Wolf überhaupt. Sein Mut und seine Stärke sind legendär. Dadurch war er natürlich schon vor langer Zeit zum Vorbild von Druiden geworden. Sie versuchten einen Teil seiner Kraft zu erlangen und man nannte sie die Druiden des Rudels. Diese Druiden waren wirklich mächtig, aber ein großer Teil dieser Macht rührte von ihrem Zorn her. Ein Zorn der nicht mehr zu kontrollieren war. Deshalb unterwarfen sie sich einem mächtigen Artefakt, der Sense von Elune. Doch statt diese Druiden zu bändigen, verwandelte die Sense sie in Worgen. Dies waren die ersten aller Worgen von Azeroth. Die Nachtelfen erzählten mir, dass diese Worgen aber vom Erzdruiden Malfurion Sturmgrimm in den smaragdgrünen Traum verbannt wurden, wo sie ewig schlafen sollten. Es würde also keine Worgen geben, wenn sie nicht wieder frei gelassen worden wären. Meine Recherchen haben ergeben, dass die Geißel dafür die Verantwortung trägt. Durch die Untoten wurden die Kirin Tor so bedrängt, dass sie natürlich nach druidischer Hilfe suchen mussten. Der Erzmagier Arugal beschwor also die Worgen um ihm im Kampf zu helfen. Natürlich konnte er als Magier solche Kräfte nicht bändigen und die Worgen vernichteten nicht nur seine Feinde sondern bissen auch Unschuldige und machten diese zu weiteren Worgen. In gewisser Weise ist somit jeder Worg zum Teil Nachtelf.

Aus diesem Grund gibt es keine Druiden des Rudels mehr. Die verbleibenden, die sich nicht ihrer Wut hingegeben haben und einen anderen Weg wählten, zählen ebenso wie ich zu den Druiden der Wildnis. Wir nutzen verschiedene Gestalten und verlieren uns nicht in einer einzelnen. So kann ich immer die Kontrolle behalten.
Beitrag vom 30.11.2013 - 02:17
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Die Schülerin von Goldrinn führte uns für einen weiteren Teil der Prüfung zu einem Hügel mit Feinden der Natur.



Dort sollte ich demonstrieren wie ich die Kräfte des Mondes beherrsche. Leider muss ich zugeben, dass mir die Kontrolle über den Mond schwer fällt. Ivaine beherrscht dieses Feld viel besser als ich, wie sie bewiesen hat. Zumindest reichen meine Fähigkeiten aus, um die Aufmerksamkeit von Feinden zu erregen, was ja durchaus von Vorteil sein kann. Aber die Kräfte des Druiden stehen im Einklang mit der Natur, wir versuchen also stets ein Gleichgewicht herzustellen. Das Gegenstück zu den ruhigen Kräften des Mondes ist der Zorn der Sonne. Einen Zorn, den die Schülerin von Goldrinn meiner Meinung nach etwas zu sehr betont hat. Zumindest waren meinen Kräfte im Gleichgewicht der Natur so stark, dass ich die Gegner töten konnte. Nach diesem Teil der Prüfung sollte der letzte folgen.



Wir betraten die Feuerlande, einen fürchterlichen Ort, Zuflucht der Druiden der Flamme. Dies ist eine Gruppe von Druiden, über die wir nicht gerne reden, ähnlich böse wie die Druiden des Giftzahns. Sie zeichnen sich durch ihre Kontrolle über das Feuer aus, spezialisieren sich auf die widernatürlichen chaotischen Kräfte der Zerstörung. Ihr Anführer war der wahnsinnig gewordene ehemalige Erzdruide Hirschhaupt. Wem sie nach seiner Niederlage folgen oder ob überhaupt noch Druiden der Flammen existierten war mir zu diesem Zeitpunkt unbekannt.



Auf der Suche nach diesen Druiden durchquerten wir die Feuerlande. In meiner liebsten Gestalt, der des Bären, stark und nahezu unverwundbar, zogen ich und der Rest der Bastion aus und kämpften uns durch Horden feindlicher Monster. Immer wieder versuchte die uns begleitende Schülerin mich zu überreden, meinen Zorn zu steigern und härter gegen die Feinde vorzugehen. Diese Einstellung habe ich schon in Vergangenheit abgelehnt, denn auch wenn kurzfristig eine Steigerung der eigenen Kräfte möglich sein kann, so sind die Kosten dafür am Ende meist zu groß.


Beitrag vom 30.11.2013 - 02:21
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Schlussendlich erreichten wir einen Tümpel voller Lava inmitten dieser schrecklichen Wüste. Auch dort ließ die Schülerin von Goldrinn nicht von ihrem Gerede über die aus der Wut zu gewinnende Stärke ab. Wohl weil ich ihrer Begeisterung nicht folgte, steigerte sie sich immer mehr in ihr Gehetze. Schließlich gab sie sich selbst als eine der Druiden der Flamme zu erkennen. Schrecklich, wie diese sich scheinbar überall einschleichen können!



Sie behauptete, nur die Macht des Feuers könne sie besiegen. Leider war die Macht der Flamme in meiner Laterne zu gering, als ich diese gegen sie einsetzte.
Um die Streiter der Bastion zu verteidigen versuchte ich meine Wut stärker werden zu lassen, ohne jedoch die Kontrolle zu verlieren. Dies war leider nur von beschränktem Erfolg gekrönt. So konnte ich ebenfalls die Form meiner Katzengestalt in die eines Druiden der Flamme transformieren, aber mir fehlten ihre zerstörerischen Kräfte. Deshalb habe ich lieber wieder die Kräfte eines Bären genutzt um langsam Vernunft in sie hinein zu prügeln. Der stählerne Handschuh, den Herr Hardroon mir geliehen hatte, war dabei sehr hilfreich, wenn jetzt auch nur noch ein Klumpen geschmolzenes Metalls von ihm übrig ist. Leider schien die angebliche Schülerin schon viel zu sehr ihrem zerstörerischem Glauben verfallen zu sein, so dass sie sich nicht ergab sondern in die Tiefen der Feuerlande flüchtete. Dabei forderte sie mich lächerlicherweise auf, ihr zu folgen.




Nun ist eigentlich nicht mehr viel zu berichten. Lyndre Eichenlaub trat auf uns zu und erkundigte sich nach dem Ausgang der Prüfung. Und ihr, Frau Offizierin Donneraxt, trugt mir auf, diesen Bericht zu verfassen, was ich hiermit ausgeführt habe.


Beitrag vom 30.11.2013 - 02:24
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Eoghan (Satará) ist offline Eoghan (Satará)  
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Eoghan (Satará)`s alternatives Ego
Satará nickt Libelia zu. "Danke Libelia. Wir werden ihn uns durchlesen und euch für weiteres bescheid geben"

Nachdem Libelia gegangen ist, setzt sich die Draenei hin und liest gespannt den Bericht. Ab und zu merkt man sie schmunzeln oder sagen "hach ja die zwei Alchemisten von Sturmwind... das war schon recht geschickt von Libelia"

Satará scheint sichtlich Spaß zu haben den Bericht zu lesen



Es geht um Leben oder Tod
Bei diesem Spiel, das unser Leben heißt
Auf uns wartet nur der Tod
Nimm diesen Tanz, als wenn´s dein Letzer wär
Beitrag vom 30.11.2013 - 19:58
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