Die Bastion - Prüfung Rie-chan
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Prüfung Rie-chan
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Seufzend kam ich wieder im Tiankloster an. Nach vier Tagen Patroullie fliegen und gegen diverse Gefahren kämpfen war ich ganz froh wieder hier zu sein.

“Als ich sagte ich übernehme den Dienst von Tonje dachte ich, ich muss nur am darauf folgenden Tag helfen, nicht den Rest der Woche.

Nun ja, ich mach es ja gerne. Immerhin ist Tonje schwer verletzt.

Apropos Tonje, ich könnte sie mal besuchen gehen… aber erst nachdem ich den Bericht geschrieben habe. Mal schaun ob ich mich noch an alles erinnern kann."

dachte ich mir und ging in meine Unterkunft.

Ich schnappte mir Feder, Tinte und Papier und überlegte.

Ich sollte von den Shado Pan erzählen.
“Weit kam ich ja nicht mit erzählen. Soll ich es hier mit reinschreiben? Ach, ich machs einfach…”
murmelte ich und fing an.
Beitrag vom 11.03.2013 - 17:04
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Bericht meiner Prüfung vom Mittwoch dem 06. März diesen Jahres.

In meiner Prüfung ging es eigendlich darum das ich von den Shado Pan erzähle. Da ich durch gewisse Umstände nicht dazu kam mein Wissen zu teilen will ich es kurz hier niederschreiben. Wer weiß, vielleicht brauchen wir es mal.



Was sind die Shado Pan:

Sie stellen sich im Kampf gegen die Yaungol und den vom Sha verderbten Mantis, aber der Ursprungsgedanke war ein anderer. Anfangs wurden sie Ausgebildet um die Sha zu bekämpfen. Ein Sha ist die Manifestation reiner negativer Emotion wie Angst, Hass, Verzweiflung und ähnliches.

Im Prinzip ist das Sha die negative Energie. Im Gegenzug dazu ist das Chi positive Energie. Wer vom Sha besessen ist kann sein Chi nur bedingt selbst lenken.

Damit diese Manifestationen nicht stärker wurden und das ganze Land ausmerzen konnte, wurden die Shado Pan vom Letzten Kaiser der Pandaren vor tausenden Jahren ins Leben gerufen. Ihre Ausbildung ist hart und auch mit der Prüfung endet sie nicht. Sie müssen immer Lernen mit den negativen Gefühlen umzugehen und daran nicht zu zerbrechen. Denn obwohl sie Willenstark sind kann es immer sein das sie vom Sha verderbt und zu einem gefährlichem Gegner werden.
Ihre Prüfung findet einmal in sieben Jahren statt wenn die Kirschblüten in voller Pracht stehen. In dieser Zeit haben alle Pandaren die einmalige Möglichkeit sich der “Prüfung der Roten Blüten” zu unterziehen und mit viel Glück und Geschick dem Orden der Shado Pan beizutreten. Es heißt das diese Prüfungen nicht ungefährlich sein und durchaus auch zum Tode führen können.

Es gibt drei Prüfungen:
Die Prüfung der Entschlossenheit.
Hier wird geprüft ob die Anwärter Entschlossen und Willensstark genug dazu sind in jedweder Gefahr über sich hinaus zuwachsen und zu überleben.

Die die Prüfung der Stärke:
Hier wird geprüft ob der Anwärter Stark und Geschickt genug ist um sich gegen diversen Gegnern zu bestehen und zu siegen.

Die Prüfung der Tauglichkeit:
Zu dieser Prüfung gibt es keine direkte Auskunft in den Schriften der Lehrensucher. Ich habe es so verstanden das der Prüfling individuell geprüft wird.

In all den Jahren, in denen die Sha bzw. die Ausgeburten der Sha nur sporadisch in Erscheinung traten nahmen die Shado Pan auch andere Aspekte ein. Sie wurden zu einer Art Geheimpolizei und schützen alle die ihre Hilfe benötigten. Da die Pandaren aber ein relativ friedliches Volk sind waren nie viele Shado Pan nötig.

Die Shado Pan werden hierzulande mit großen Respekt und Ehrfurcht angesehen da sie die Elite der Pandaren sind und als einzige die Macht haben die Sha auszutreiben und zu unterdrücken.




Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Rie- chan am 11.03.2013 - 17:13.
Beitrag vom 11.03.2013 - 17:10
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Nun zu der Unterbrechung und den “praktischen” Teil meiner Prüfung:

Mitten in meinem Bericht zu den Shado Pan kam eine Bastionswache und erzählte uns das Tonje Inu von ihrer letzten Patroullie nicht zurückgekehrt sei.
Wir machten uns auf dem Weg zu Meister Schneewehe beim Shado Pan Außenposten in der Tolongsteppe.





Dort Angekommen versuchten wir vom Meister zu erfahren was vorgefallen war. Er war nicht sonderlich gut auf uns zu sprechen.
Er sagte das nur ein Mönch fähig wäre Tonje zu finden und so fiel die Aufgabe unsere Gruppe zu führen auf mich da ich der einzige anwesende Mönch war.




Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Rie- chan am 11.03.2013 - 17:23.
Beitrag vom 11.03.2013 - 17:16
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Ich? Eine Gruppe anführen? Ich fühlte mich zwar zum Teil geehrt das Meister Schneewehe mir solch ein “Vertrauen” entgegenbrachte aber trotzdem war mir bei dem Gedanken unwohl. Satara wusste wohl das ich noch nie eine Gruppe angeführt hatte und meldete gleich Bedenken an.



Trotz allen Bedenken beharrte Schneewehe darauf das nur ich dazu geeignet wäre und gab mir die Karten der üblichen Routen.

Ich besah sie mir und es war logisch für mich das nur die Karte für Mittwoch die richtige sein konnte, immerhin war Tonje heute, an einem Mittwoch, verschwunden.





Ich führte sie so gut ich konnte zu den Punkten auf der Karte.
Am ersten Punkt gaben mir die anderen doch den Tipp das es schlauer wäre von hinten nach vorne zu Arbeiten. In meiner Nervosität kam mir das nicht selbst in den Sinn. Ich war so schrecklich nervös, immerhin wussten wir nicht was mit Tonje war und je länger ich rumtrödelte desto mehr lief ich Gefahr das wir zu spät kommen.

In meiner Verzweiflung habe ich mich auch im Ton gegenüber Satara vergriffen. Ich meinte relativ ungehalten: “Nur weil ich Tagelang in den Schriften über die Shado Pan gewühlt habe heißt das noch lange nicht das ich fähig wäre eine Gruppe zu leiten.” Sie schien es recht locker zu nehmen.
Ich war unsicher. Immerhin kann ICH, ein REKRUT doch nich meinen Vorgesetzen Befehle erteilen, das geht doch nicht.



Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Rie- chan am 11.03.2013 - 19:23.
Beitrag vom 11.03.2013 - 17:26
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Sie fanden nichts und wir flogen weiter. Während dem Flug versuchte ich mich zu sammeln. Ich sollte sie führen und wenn ich nicht schnell handelte und klare Anweisungen gab wäre es meine Schuld wenn Tonje nicht mehr lebt.

Am zweiten Punkt und dem letzen auf der Karte angekommen suchten wir erneut. Elathariel sagte ich soll doch mal auf meine Instinkte hören, vielleicht finde ich sie ja so.
Ich ging in mich, so wie es mir beigebracht wurde. Ich spürte Unruhen, ja, aber sie gingen nicht nur vom Baum aus. Nein ich spürte das es auch innerhalb der Bastion Unruhen gab. Ich behielt das für mich, darüber konnte ich mir später Gedanken machen, und meinte nur das etwas mit dem Baum nicht stimmt aber ich nicht sagen könne ob es mit Tonje zu habe.




Ich schaute erneut auf die Karte. Der nächste Punkt war eine Höhle in der Nähe vom Nizuao Tempel.






Beitrag vom 11.03.2013 - 17:28
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Gut, wir flogen dort hin. Mir stellten sich meine Nackenhaare auf. Ich spürte schon im Anflug das reine negative Emotion von dieser Höhle ausging. Satara nahm mir die Worte aus dem Mund und fragte ob diese schwarzen Gestalten nicht Sha Ausgeburten waren.



Ich bejahte das und wir kämpften uns den Weg durch die Höhle.
Meine Sinne sagten mir das hier etwas schreckliches vorgefallen war aber das etwas hier drin noch lebte. Schwach, ja, aber es lebte. Ich hoffte das es Tonje war und das wir rechtzeitig kommen würden.

Um mir die Anspannung zu nehmen fragte mich Satara einige Dinge. Wie ich zum Beispiel kämpfe oder heile und was Chi sei. Ich erklärte so gut ich konnte.





Als ich sagte das ich nicht darüber nachdenke wie ich genau kämpfe und im Heilen nicht sonderlich bewandert wäre erwähnte Vondrea das sie dass an Rahleg erinnere. Ich schmunzelte.
Dabei meinte ich das nicht so. Ich denke schon nach wie und was ich bekämpfe aber ich denke nicht mehr darüber nach wie ich mein Chi aufbaue, es geht einfach. Anfangs, als ich mir das Heilen oder das Kämpfen via Chi auf- und abbauen versuchte selbst beizubringen dachte ich da noch mehr darüber nach. Mit der Ausbildung im Tiankloster lernte ich wie ich mich auf den Kampf konzentrierte und nicht auf das “Wie ich Chi aufbaue”.

Beitrag vom 11.03.2013 - 17:31
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An einer Abzweigung angekommen wurde diese leichte Spur des Lebens von einer anderen Spur überschattet. Ich schickte uns nach unten und sah was so mächtig war das es das Leben überschattete. Ein größere Sha Ausgeburt war dort und schaute sich die Leichen um es herum an. Es bemerkte und glücklicherweise nicht. Ich ging umher und plötzlich war das Leben wieder da. Ich spürte ganz genau das es Tonje war und das sie zwischen Tot und Leben wandelte. Aber ich sah sie nicht. Wieder schloss ich die Augen und breitete meine Sinne mehr aus. Da! Da war sie, über uns. Wir mussten uns beeilen.

Ich führte sie mit geschlossenen Augen nach oben um die Spur nicht zu verlieren. Ich konzentrierte mich nur auf sie. Erneut an einer Abzweigung angekommen musste ich kurz die Spur fallen lassen. Hätte ich das nicht getan hätte ich uns alle gleich richtig führen können. In meinem Ärger über mich selbst schickte ich die eine Hälfte nach links, die anderen mit mir nach Rechts. Sie zweifelten an meiner Entscheidung, war ja klar.

Aber wir sind stark, wir lassen uns nicht einschüchtern. Also fügten sie sich und wir trennten uns. Vor uns tat sich ein Gegner auf der uns sofort Angriff. Wir riefen um Hilfe und die anderen kamen sofort um uns zu unterstützen.
Als die Gefahr überwunden war hörten wir ein leises Stöhnen. Auf der Hut sahen wir uns um und ich entdeckte Tonje hinter einem Pfeiler.

Sie sah übel aus. Blut sickerte aus dem fahrig angebrachten Verband.
Ich kann nicht gut heilen und so schaute ich ob nicht Vondrea oder so die Erstversorgung machen könnte. Aber keiner schien einen Heilzauber zu wirken und so kramte ich in meinem Gehirn wie das Heilen via Chi nochmal ging. Ich fixierte mich auf Tonje, hielt meine Hand in ihre Richtung und versuchte mein Chi in einen heilenden Nebel zu wandeln. Es gelang mir, wenn auch mehr schlecht als recht. Aber es langte, ich sah das kein Blut mehr austrat.

Sie wachte auf und setzte sich hin. Ich konnte sie nicht allein dort hinten rausholen. Nicht das sie dick wäre, nein, das ungeschickte Heilen hat meine Kraft nur verbraucht.
So hielt ich die anderen an mir doch zu helfen.


Beitrag vom 11.03.2013 - 17:34
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Sie war schwach. Klar, wer weiß wie viel Blut sie verloren hatte und wie lang sie schon auf dem kalten Boden lag. Ich wollte das sie sich noch einen Moment ausruht aber sie wollte sofort aus der Höhle raus.

Also nahmen wir sie zwischen uns und bugsierten sie langsam nach draußen. Rahleg und Satara vorne damit sie eventuelle Ausgeburten beseitigen konnten. Die anderen hinterher um unseren Rücken zu sichern.

Draußen angekommen atmete ein jeder von uns erstmal tief durch. Frische Luft ist so wunderbar. Wir beschlossen das wir gleich zu Meister Schneewehe gingen und ihm Bericht erstatten. Vondrea schaute sich fix die Wunden von Tonje an und befand sie sei Flugtauglich. Ich schlug vor Tonje soll bei jemanden von uns mitfliegen und sich dann im Lager ausruhen.
Gesagt, getan. Elathariel nahm Tonje mit sich und wir flogen zurück.



Im Shado Pan Außenposten angekommen meldeten wir Meister Schneewehe unseren Erfolg. Er nahm es zwar wahr, sagte aber nicht viel dazu.

Er wollte das Tonje am nächsten Tag wieder zur Patroullie aufbrach OBWOHL er sah wie zugerichtet sie war. Vondrea und ich stellten uns gegen ihn und versuchten ihn zu überzeugen das Tonje nicht in der Verfassung war um wieder zu fliegen. Er blieb bei seinem Befehl und Tonje wollte sich fügen.
Um das zu verhindern sagte ich das ich die morgige Patroullie übernehmen würde damit Tonje sich nicht damit rumquälen musste.




Beitrag vom 11.03.2013 - 17:37
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Nur wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht das Tonje für den Rest der Woche eingeteilt war. Das erfuhr ich erst am darauf folgenden Morgen.

Satara meinte am Ende meiner Prüfung ich soll dazu einen Bericht schreiben und mir überlegen wie ich mich dabei fühlte und was ich gelernt hatte.
Somit war die Prüfung offiziell vorbei und ich blieb gleich im Lager um morgen nicht zu spät zu kommen.

FAZIT:

Es war ungewohnt für mich das ich unsere Gruppe führen sollte. Ich war Anfangs sehr überfordert mit der Situation denn immerhin hatte ich vorher nie solch eine Verantwortung. Mit der Zeit merkte ich aber das die Gruppe durchaus auf mich hört wenn mir die Befehlsgewalt übertragen wurde und ich klare Anweisungen gab. So wurde ich sicherer und versuchte uns so gut es ging zu führen.

Ich lernte wie ich auf meine Instinkte höre und wie ich sie nutzen kann um mein Ziel zu erreichen. Und das es schneller voran geht wenn ich mich klar und mit Nachdruck ausdrücke. Ich werde es mir für die Zukunft merken für den Fall das es die Situation wieder erfordert.

Ich danke allen die mich Unterstützt haben und einen klaren Kopf behalten haben wo ich am Verzweifeln war.

_____

Ich seufzte erneut und streckte mich.
"Hoffendlich langt das und ist nicht zu... nun ja, persönlich geschrieben...
Wobei, ich sollte schreiben was ich erlebte und das habe ich, also wird das schon so passen."
murmelte ich.

Sorgfältig streute ich Sand auf die Pergamente um die Tinte zu trocknen. Danach legte ich sie in Reihenfolge aufeinander und fing an Satara zu suchen.



Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von Rie- chan am 11.03.2013 - 17:43.
Beitrag vom 11.03.2013 - 17:39
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