Die Bastion - Ankunft auf Draenor
Start Suchfunktion
3927 Beiträge & 504 Themen in 6 Foren
Keine neuen Beiträge, seit Ihrem letzten Besuch am 16.01.2018 - 10:41.
  Login speichern
Forenübersicht » Bastionsvorhof » Geschichten und Erlebnisse » Ankunft auf Draenor

vorheriges Thema   nächstes Thema  
9 Beiträge in diesem Thema (offen) Seiten (1): (1)
Autor
Beitrag
Elathariel ist offline Elathariel  
Ankunft auf Draenor
3133 Beiträge
Elathariel`s alternatives Ego
Endlich war es soweit.
Nach den überraschenden Angriffen der Eisernen Horde durch das Portal und der Zerstörung unserer Heimatfeste Nethergarde konnten sich die Allianztruppen mehr und mehr vor dem Portal festsetzen.


Nun standen wir am Kesselrand der Portalgrube und lauerten auf den Sturmbefehl.
Magus Khadgar übernahm mit Thrall und weiteren Anführern den Oberbefehl über den Angriff. Es sollte ein Sturm ohne Rückkehr werden und wir waren bereit dazu (zumindest die meißten!).

Dann endlich ertönten die Hörner und Khadgars Ruf! Wir stießen vor und folgten ihm, töteten alles, was sich in unseren Weg stellte!


Was wir sahen, waren Unmengen von Orks auf der anderen Seite. Eine Schlacht, die wir nicht gewinnen konnten! Dennoch… wir versuchten, unsere Angriffe zu koordinieren. Wir zerstörten die Energiequellen, die das Portal offen hielten und lernten dabei eine Bewegung namens „Schattenrat“ kennen. Es sollte der Beginn einer ganzen Reihe von Treffen werden.
Als die Energien versiegten, war das Portal geschlossen und Azeroth bis auf weiteres vor neuen Angriffen sicher. Wir hatten es geschafft! Doch wir zahlten einen hohen Preis dafür. Tausende unserer Begleiter ließen Ihr Leben, um unsere Mission zu schützen.

Wir mussten fliehen und foglten Khadgar und Garrosh in die Wälder. Die Verfolger waren nah und immer mehr sahen wir das Elend, was die eiserne Horde den Bewohnern Draenors zuteil kommen ließ. Wir befreiten viele Draenei und töteten viele Orks. Ganze Dörfer folgten uns aus der Gefangenschaft.


Als wir ein paar Waffen erbeuten konnten, drehte sich das Blatt allmählich. Wir konnten die Flüchtlinge bewaffnen und eine kleine Truppe bereitstellen, um die Flucht fortzusetzen. Khadgars Magie zerstörte einen Staudamm und schnitt unsere Verfolger ab.
Wir griffen eine Orkfestung an und konnten strategisch wichtige Kanonen in unsere Hand bringen.
Doch es gab nur eine einzige Möglichkeit, Azeroth für lange Zeit zu sichern.. die Zerstörung des Portals auf Draenorseite. Und gleichzeitig jedoch würde das unsere Rückkehr in die Heimat auf lange Sicht verhindern.. Es gab keine Alternative!
.. wir feuerten!


Als das Portal zerstört war, stieg die Wut der Orks und ihre Angriffe wurden immer intensiver. Erneut mussten wir flüchten. Wir sahen nur einen Ausweg: Die Docks und das dort lagernde Schiff der Horde.

Wir rannten zum Dock und schrien uns Befehle zu. Mit vielen der Flüchtlingen gelang es uns, einen Durchbruch zum Schiff zu schaffen und mit einem beherzten Sprung landeten auch wir auf dem bereits ablegenden Schiff…


Ziel der Reise? Unbekannt...



"Druiden sind Priester einer alten Religion, in der man den schlichten Charme von Menschenopfern noch nicht verschmähte."
-------------------------
"Dieser Charakter hat sein Goldlimit erreicht. Bitte verbraucht zunächst welches und versucht es erneut." (Armory App)
Beitrag vom 19.01.2015 - 10:13
Diesen Beitrag melden   nach weiteren Posts von Elathariel suchen Elathariel`s Profil ansehen Elathariel eine private Nachricht senden Elathariel zu Ihren Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Elathariel ist offline Elathariel  
3133 Beiträge
Elathariel`s alternatives Ego
Unsanft setzte das Schiff am Sandstrand auf und viele gingen mit einem Sprung ins Wasser über Bord.. In dem Chaos und Tumult der Gestrandeten fanden sich die Bastionsmitglieder nur schwer und nur durch Rufe und Winken konnten wir uns gruppieren. Als das Chaos sich lichtete, nutzten wir die Gunst der Stunde, um uns zu organisieren.

Satara hatte neue Befehle erhalten. Wir sollten ein befestigtes Lager an einem strategisch gut zu verteidigenden Ort bauen und uns dort verschanzen. Das Gebiet, in welchem wir landeten, wurde als Schattenmondtal bezeichnet. Die andauernde Dunkelheit in dieser Region lastete schwer auf einigen… Die Verwundungen der Flucht und der Strandung taten ihr übriges. Langsam pirschten wir uns in die Wälder vor..

Wir erkundeten eine Weile die Umgebung, doch Tonje trieb uns weiter. Die Nähe zum Strand machte ihr zu schaffen und in Anbetracht möglicher Verfolger konnte das niemand verübeln.

Wir teilten uns auf und entdeckten so einen Hügel. Hügel gelten als strategisch gute Positionen für Wehranlagen und so schickten wir einen Trupp voraus, diesen zu erkunden. Der Rest bildete einen kleinen Verteidigungsring am Fußre des Hügels und wartete.

Als eine Weile später der Trupp zurückkehrte, erstatteten diese Bericht und es wurde schnell klar: wir hatten den Ort für unser befestigtes Lager gefunden!

Wir eilten geduckt den Hang hinauf und fingen, oben angekommen, unverzüglich an, die von der Flucht verbliebenden Zelte aufzubauen und erste Bäume zu fällen. Für den Anfang mussten Holzpallisaden reichen.
Als die Nacht in dieser ohnehin dunklen Gegend über uns hereinbrach, wurde es Zeit für eine kurze Ruhe. Die Nachtwachen wurden eingeteilt und endlich fanden wir ein wenig Schlaf…





"Druiden sind Priester einer alten Religion, in der man den schlichten Charme von Menschenopfern noch nicht verschmähte."
-------------------------
"Dieser Charakter hat sein Goldlimit erreicht. Bitte verbraucht zunächst welches und versucht es erneut." (Armory App)
Beitrag vom 20.01.2015 - 06:31
Diesen Beitrag melden   nach weiteren Posts von Elathariel suchen Elathariel`s Profil ansehen Elathariel eine private Nachricht senden Elathariel zu Ihren Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Elathariel ist offline Elathariel  
3133 Beiträge
Elathariel`s alternatives Ego
Die Tage und Wochen vergingen ins Land...

Gemeinsam mit den Draeneiischen Flüchtlingen und versprengten Allianzeinheiten bauten wir einen von Palisaden umzäunte Stützpunkt auf. Ständige Angriffe von Orks der Eisernen Horde und wilden Tieren, die uns als Nahrung ansahen waren die Regel. Die Nachtwachen waren mehr denn je erforderlich und ebenso anstrengend. Ständige Alarmglocken und -rufe zerstörten die Nachtruhe und das militärische Leben hatte uns wieder.

Die ersten wünschten sich bereits das zum Schluss ruhige Leben in der Ruine in Pandaria wieder, doch die so langsam entstehenden Barracken innerhalb unserer Palisaden verliehen Hoffnung auf ein besseres Einheitsleben als in den Zelten der letzten Monate..


Dann endlich war es soweit. Die ersten Barracken standen und die Palisaden war geschlossen. Die Offiziere entschieden, dass es Zeit wurde, die neue und geschützte Behausung zu beziehen.



Eiligst packten die meißten Ihr Hab und Gut zusammen und verstauten das, was nach unserer Flucht vom Portal noch übrig war in frisch gezimmerte Kisten. Natürlich gab es auch geschrei.. in erster Linie von Laonali, die nicht einsah, dass man die Kisten selber tragen sollte..

Da jeder an einer andere Ecke des Lagers gearbeitet hatte, hatten nur wenige den vollen Überblick über den Fortschritt unserer neuen "Feste" und so ließen wir uns von den Offizieren einweisen.



Erstaunt stellten nun doch viele fest, dass die Barracken eher Massenunterkünfte auf engem Raum waren. Weniger Schränke und Betten als Mitglieder. Die Verwirrung reichte von ".. es sind zu viele Betten für mich da.." bis hin zu "Dies ist mein Bett... und das auch.. ". Man hatte ganz offensichtlich die jeweils Wachhabenden so eingeplant, dass diese Ihr Bett mit den Wachen der anderen Schichten teilen sollten. Ein Albtraum nach so vielen Monaten individueller Zelte.



Tumult brach aus als Elathariel und Laonali feststellte, dass sie Ihr Hab und Gut in einen gemeinsamen Schrank unterbringen mussten und dieser vorn und hinten nicht dafür ausreichte. Auch das Bett direkt neben jenem Schrank war hart umkämpft und beide gerieten aneinander. Als es gänzlich zu eskalieren drohte, griff Offizier Donneraxt ein. Die Maßregelung saß und führte zumiindest temproär zu etwas Ruhe..



Die beiden Offiziere Tonje und Satara wiederum hatten eine gemeinsame Einzelbaracke. Zwar deutlich kleiner aber doch nur 2 Offiziere. Auch das führte zu etwas unmut in den Truppen.

Die größte Änderung jedoch kam zum Schluss. Tonje teilte uns mit, dass sie nun vorrangig den.. nennen wir es mal "Kasernenbetrieb" regeln würde und damit nicht mehr nur für uns, sondern für alle hinter den Palisaden zuständig war. Als neuer Truppenoffizier konnte sie sich nun nicht mehr nur um uns kümmern, weshalb Sturmwind wo einen neuen Offizier, oder Unteroffizier entsandt hatte.

NUr wenige Stunden päter meldete sich dieser auch zum Dienst bei Satara. Ein Todesritter, die sich Gorae nannte. Kühl und berechnend war der erste Eindruck beim Kennenlernen und es wurde schnell deutlich, dass die Anzahl der Scherze in der Einheit sich wohl weiter reduzieren würde..

Die Moral mancher sank endgültig als weiterhin verkündet wurde, das auch Versorgungsoffizier Korscho sich auf dem Weg hierher befand und damit wohl wieder die Kontrolle über die Wachhabenden an sich reißen würde. Wohin die persönlichen Güter, die er aus Pandaria mitbrachte noch verstaut werden sollten, blieb vielen ein Rätsel.

Vom neuen Truppenkoch Greyoak und dem Bau einer Schnapsbrennerei erzählt dann wiederum eine ganz andere Geschichte...



"Druiden sind Priester einer alten Religion, in der man den schlichten Charme von Menschenopfern noch nicht verschmähte."
-------------------------
"Dieser Charakter hat sein Goldlimit erreicht. Bitte verbraucht zunächst welches und versucht es erneut." (Armory App)
Beitrag vom 22.01.2015 - 08:45
Diesen Beitrag melden   nach weiteren Posts von Elathariel suchen Elathariel`s Profil ansehen Elathariel eine private Nachricht senden Elathariel zu Ihren Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Vondrea ist offline Vondrea  
417 Beiträge
Vondrea`s alternatives Ego
Durch die lokale und wohl auch temporale Entfernung zu den Straitmächten Sturmwinds und der Verbündeten Reiche war es kein Wunder, dass die Versorgung mit Waffen, frischer Kleidung, Sturmwinder Spezialitäten und auch medizinischen Vorräten langsamer und schlechter vonstatten Ging als in den letzten Jahren.

Die Draenei waren zwar hilfbsereit, doch waren auch sie selbst durch ihre Probleme mit den Orks nicht in der Lage, der Bastion so zu helfen wie es die Pandaren konnten. Nahrung stellte somit kein Problem dar. Zwar war das Draenische Essen nicht jedermanns Sache, doch freuten sich viele Draenei auf die Gerichte die mit der Zerstörung Draenors in ihrer Zeitlinie für immer verloren waren.

Trotz der schlechten Versorgunslinien und der Scharmützel die sich die Mitglieder der Bastion mit den Verbündeten der Eiserenn Horde, den Ogern, wild gewordenen Grünen und auch Dämonen lieferten gab es keine Knappheit an Heilenden pulvern, Rohstoffen für Salben und Verbänden.



Öfters verlies Vondrea das Lager auf Spaziergängen und Ausflügen zu den alten Draenischen Tempeln, die sie schon früher gerne besuchte. Unterhielt sich in den Dörfern mit Anwohnern und tauschte Briefe mit ihnen aus.

Abends dann kamen Wagen bis vor die Garnison und luden Waren ab. Die Kisten waren eindeutig kein Allianz-Standartversand. Sie waren deutlich aufwändiger und teils mit Edelsteinen und merkwürdigen Symbolen verziert, wie sie ein Nicht-Draenei wohl noch nie zu shen bekommen hat.
Auch die Transporteure sahen nicht wie Arbeiter im Dienste der Allianz aus. Ausnahmslos Draenei, dunkel gekleider und manchmalsoagr in Lila schimmernde Roben gehüllt. Stellten die Waren ab, wechselten höchstens mit Vondrea einige Worte und fuhren dann wieder.



In den Kisten jedoch befanden sich immer benötigte Vorräte. Zumeist Heilerbedarf und Reagenzien, manchmal aber auch einzelne Kleidungsstücke und Stoffe zum Reparieren von Roben.

Beitrag vom 28.01.2015 - 21:50
Diesen Beitrag melden   nach weiteren Posts von Vondrea suchen Vondrea`s Profil ansehen Vondrea eine private Nachricht senden Vondrea zu Ihren Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Elathariel ist offline Elathariel  
3133 Beiträge
Elathariel`s alternatives Ego
.. das Verschwinden Vondreas wurde erst bemerkt, als sie Ihre Wache nicht angetreten hatte. Es war nich tunüblich, dass die Mitglieder in Ihrer freien Zeit die Garnision verleßen und bei Vondrea kannte man die Spaziergänge ebenso.

Natürlich ging nun die Gerüchteküche los. Ein jeder hatte etwas bemerkt und man sammelte die Fakten und Halbwahrheiten.



Elathariel berichtete von Ihrer Wache und den Beobachtungen einer Lieferung angeblicher Heilmittel in merkwürdigen Kisten. Jedenfalls nicht die Kisten, die Sturmwind immer schickt.

Libelia sinnierte, dass man vieleicht mal die Verbräuche mit den Lieferungen vergleichen sollte. Korscho müsste all diese LIsten eigentlich pflegen.. oder eher pflegen lassen.



Am Ende kam man zum Entschluss, dass man um Suchtrupps wohl nicht herum kommen wird. In Anbetracht der Lagesituation und dem bevorstehenden Angriff auf Hochfels eine prikäre Situation die zu Schlafmangel und Ressourcenengpässen führen könnte. Ja sogar zu Verlusten in den eigenen Reihen und damit zur Schwächng des Trupps kurz vor dem Angriff.



Korscho wurde einen Tag später im Lager befragt und auch er wusste etwas. Vondrea sei wohl schon seit 3 Tagen weg meinte er. Und er wolle sich um die Lieferlisten und Ausgabemengen bemühen.

Schwere Zeiten kamen auf die Bastion zu. Vorbei schien die Ruhe vor dem Sturm, die eingetreten war, als man die befestigten Palisaden bezog und die Angriffe der Orks schwächer wurden.

Würde man Vondrea noch rechtzeitig vor dem Angriff auf en Hochfels finden?



"Druiden sind Priester einer alten Religion, in der man den schlichten Charme von Menschenopfern noch nicht verschmähte."
-------------------------
"Dieser Charakter hat sein Goldlimit erreicht. Bitte verbraucht zunächst welches und versucht es erneut." (Armory App)
Beitrag vom 30.01.2015 - 09:17
Diesen Beitrag melden   nach weiteren Posts von Elathariel suchen Elathariel`s Profil ansehen Elathariel eine private Nachricht senden Elathariel zu Ihren Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Eoghan (Satará) ist offline Eoghan (Satará)  
2651 Beiträge
Eoghan (Satará)`s alternatives Ego
Am einen Abend stand plötzlich ein Bote in Form unserer Wache Valdrea vor dem Tor. Valdrea war eine der wenigen zurückgelassenen Wachen der Bastion die auf etwaige Befehle warten sollten. Und so geschah es, das sie mit einen Brief des Kommandanten plötzlich auf Draenor landete.

Satará empfing die bekannte Draenei freundlich, doch etwas gehetzt. Wollten sie doch gerade aufbrechen zu Erzmagier Kadghars Mission im Hochfels. Eilig laß sie den Brief durch, seufzte und befahl Valdrea und den anderen sich zu rüsten, wie würden aufbrechen.

Den Brief hinterließ sie Tonje im Offizierhaus.





Es geht um Leben oder Tod
Bei diesem Spiel, das unser Leben heißt
Auf uns wartet nur der Tod
Nimm diesen Tanz, als wenn´s dein Letzer wär
Beitrag vom 07.02.2015 - 13:03
Diesen Beitrag melden   nach weiteren Posts von Eoghan (Satará) suchen Eoghan (Satará)`s Profil ansehen Eoghan (Satará) eine E-Mail senden Eoghan (Satará) eine private Nachricht senden Eoghan (Satará) zu Ihren Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Tonje ist offline Tonje  
643 Beiträge
Tonje`s alternatives Ego
Tonje kramte durch die Stapel Pergamente und versuchte den Überblick zu behalten.

Erste Fortschritte im Kampf gegen die Eiserne Horde, Khadgar...

Sie seufzte

Sie hätten die Garnison auch im Frostfeuergrat errichten können, die überzähligen Schriftstücke würden sie beim Verbrennen auch durch die tiefste Winternacht bringen.


Sie hatte die Arbeiter sogar ein Gebäude errichten lassen müssen um den Nachschub an Tinte und Pergament zu sichern, nicht gerade das was sie erwartet hatte, stand sie doch sonst an vorderster Front.


Als sie das Schreiben aus Sturmwind überflog brummte sie laut...als ob es sonst nichts zu tun gibt.


Kurzentschlossen setzte sie ein Schreiben auf.






Bericht





1.

Der Ausbau der errichteten Garnison schreitet vorran.


2.

Erste Erfolge im Kampf gegen die Eiserne Horde wurden erreicht.

3.

Khadgar scheint sich als nützlicher Verbündeter zu erweisen.

4.

Alle Mitglieder der Bastion tragen ihren Teil bei.

5.

Keine Verluste, keine erwähnenswerten Vorkommnisse.



Tonje Inu



Mit Wucht schlug sie ein Siegel auf die Nachricht, sie wusste zwar nicht genau, wie sie zugestellt werden sollte, aber gewiss war, dass Sturmwind nicht alles wissen musste was innerhalb der Bastion vor sich ging. Das war schon immer so und würde sich kaum ändern.


Trotzdem würden sich die Probleme nicht in Luft auflösen und ewig würde sich Sturmwind nicht hinhalten lassen...



Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zuletzt von Tonje am 11.03.2015 - 19:55.
Beitrag vom 11.03.2015 - 19:54
Diesen Beitrag melden   nach weiteren Posts von Tonje suchen Tonje`s Profil ansehen Tonje eine private Nachricht senden Tonje zu Ihren Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Vondrea ist offline Vondrea  
417 Beiträge
Vondrea`s alternatives Ego
"Nichts ist passiert" So lautete zumindest das Fazit, dass sich aus einem Langen Gespräch zwischen Valdrea und Satara ergab.
Zwar hatte Valdrea noch nicht viel Erfahrung mit Frau Donenraxt in den letzten Jahren gesammelt, dennoch schien sie (in Ermangelung eins besseren Wortes) anders zu sein.

Die Ablehnung Auskuft zu erteilen und vor allem die Hinweise, dass selbst der Kommandant nicht alles zu wissen brauchte waren der pflichtbewussten Kämpferin aufgestoßen und hinterließen einen bitteren Nachgeschmack auf der Zunge.

Den Hinweisen jedoch folgend begab sie sich mit einem Schreiben der Offizierin für den Magus Kadghar auf die Reise nach Zangarra um zu erkunden, warum es noch keinen Erfolg bei der Etablierung eines permanenten stabilen Portals zur Allianz in Sturmwind gab.
Zumindest eine direkte zwei-Wege Kommunikation sollte doch möglich sein, um Befehle und Berichte schneller zu übermitteln.

Auf ihrem Tisch ließ sie einen angefangenen jedoch versiegelten Brief liegen.

Sollte jemand das Siegel brechen war folgenes zu lesen;

Zitat

Kommandant
im Einvernehmen mit der Reihenfolge meiner Anweisungen und der Tatsache, dass meine Mission zur Sicherstellung der Übermittlung vollständiger und akkurater Berichte, von Euch genehmigt wurde, bevor ich von Frau Offizier Donneraxt andersweitige erhielt übergebe ich Euch hiermit meinen Bericht.
Die Lage scheint nicht sonderlich klar zu sein. Die von Euch erfragte Draenei war nicht vor Ort und stand daher nicht zur BEfragung zur Verfügung. Die Offizierin weigerte sich überdes mir Informationen zu ihrem Verbleib zu geben.
Nachschub ist eng und von den Waffenlieferungen aus Sturmwind scheint nichts anzukommen. Herr Wipfeltanz beschwerte sich über ungeheure Lieferungen an Stofftüchern, während alles andere ausblieb.
Desweiteren suchte ich die Magier auf, die die Reise erst ermöglichten um sie nach den Problemen zu fragen, die wir in Sturmwind beobachteten.


Beitrag vom 22.03.2015 - 11:51
Diesen Beitrag melden   nach weiteren Posts von Vondrea suchen Vondrea`s Profil ansehen Vondrea eine private Nachricht senden Vondrea zu Ihren Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Eoghan (Satará) ist offline Eoghan (Satará)  
2651 Beiträge
Eoghan (Satará)`s alternatives Ego
Was bildete sich diese Person eigentlich ein. Spioniert im Lager herum und gibt das auch noch offen zu das sie dem Kommandanten selbst berichten wird. So dreist ist ja nicht einmal die Eulensang.

Zuerst eine unruhige und lange Nacht mit Besprechungen und Planungen über das weitere Vorgehen im Auftrag des Erzmagiers um die Ogerfestung, dann die weitere Planungsabsprache über das Beschaffen weiterer Steine wegen der Festungsmauer und den Gebäuden, dann auch noch Vondrea´s Verschwinden.

Und genau dieses Verschwinden wird noch für Engpässe sorgen. Nicht nur in der Versorgung der Heilkräuter, Tinkturen und Verbände. Auch die Botin des Kommandanten wird nerfig. Eine BOTIN wohlgemerkt. Normalerweise gibt man ihnen eine Nachricht und die bringen sie an ihr genanntes Ziel. Aber sie spionieren nicht herum und machen sich selbst ein Bild der Lage.

Aber genau jene macht dies.

Satara wollte nicht, das der Kommandant von dem Verschwinden Vondreas erfährt. Das wollte keiner der Offiziere, denn man war sich einig: Egal was damals passierte, Vondrea hatte ihren Wert innerhalb der Streitkräfte mehr als einmal unter Beweis gestellt.
Daher sagte sie auch der Botin Valdrea, das Vondrea auf einer Mission sei. Wohin und was der Auftrag sei, hat sie nicht zu interessieren.

Unglaublich war, das diese Botin auch noch nachstocherte. Sie konnte den Befehl nicht so einfach Akzeptieren das sie nur das weiter zu geben hat, was man ihr sagt.

Als Tollpatsch erwies sich, ganz Typisch Krieger eben, der neue Rekrut Szatu Kal´nor. Plapperte er nicht tatsächlich aus, das Vondrea doch vermisst werden würde! Tirahn hat ihn dann verscheucht und die Botin auf das Problem mit den Vorräten hingewiesen.

Das Gespräch wurde beendet, als Valdrea dann schließlich auch noch zum Erzmagier wollte. Aber das konnte Satara nur recht sein. Solle sie sich doch anderen Problemen zuwenden die nichts mit der Bastion zu tun hatten. Aber Kadghar von der Nähe wird sie wohl eh nicht sehen, Begleitschreiben hin oder her.

Nach dem Gespräch auf den Platz, dem schon einige Neugierige Zuschauer aufmerksam geworden sind, bat sie diese ins Haupthaus zu folgen. Dort machte sie den Rekruten auf sein Fehlverhalten aufmerksam. Außerdem schärfte sie den Anwesenden ein, das es hier um reine Politik geht, sie davon eh nichts verstehen und wenn sie gefragt werden, einfach den Mund zu halten hätten und zu einen Offizier zu verweisen. Es kann ja nicht angehen, das jeder dahergelaufene meint hier herumstochern zu können und dann dem Kommandanten ein völlig falsches Bild der Situation vermittelt.

Als Satara auch dieses Gespräch beendete setzte sie sich an das Schreibpult und setzte ein Begleitschreiben für Valdrea auf, das ihr den Zugang zum Erzmagier erleichtern sollte. Sie fragte sich zwar wie weit sie damit wirklich kommt aber wenn sie dann zufrieden ist soll sie es haben. Satara´s Wort stand noch nie recht hoch, so wird vermutlich das Schreiben nichts bringen. Die Karte war auch schnell aktualisiert. Länger dauerte allerdings der Brief an den Kommandanten selbst. Inzwischen völlig übermüdet und genervt von den vorherigen Ereignissen ging dieses Schreiben direkt nach Sturmwind (natürlich nicht mit der Botin Valdrea)

Zitat
Das Licht der Naaru mit euch Kommandant Shaw,

mit verwundern musste ich zur Kenntniss nehmen dass ihr scheinbar unseren Berichten nicht mehr traut. Denn anders kann ich mir die Entsendung der Botin Valdrea mit ihren reichlichen Aufgaben nicht erklären. Solltet ihr zweifel an unserer Arbeit hier in Draenor haben, so seid ihr herzlich dazu eingeladen euch vor Ort ein Bild der Lage zu machen und etwaige Änderungsvorschläge direkt mit uns zu besprechen.

Hochachtungsvoll
Satará Donneraxt
Offizierin





Es geht um Leben oder Tod
Bei diesem Spiel, das unser Leben heißt
Auf uns wartet nur der Tod
Nimm diesen Tanz, als wenn´s dein Letzer wär
Beitrag vom 23.03.2015 - 19:05
Diesen Beitrag melden   nach weiteren Posts von Eoghan (Satará) suchen Eoghan (Satará)`s Profil ansehen Eoghan (Satará) eine E-Mail senden Eoghan (Satará) eine private Nachricht senden Eoghan (Satará) zu Ihren Freunden hinzufügen zum Anfang der Seite
Baumstruktur - Signaturen verstecken
Seiten (1): (1) vorheriges Thema   nächstes Thema

Gehe zu:  
Es ist / sind gerade 0 registrierte(r) Benutzer und 20 Gäste online. Neuester Benutzer: Whý
Mit 5077 Besuchern waren am 06.02.2016 - 06:41 die meisten Besucher gleichzeitig online.
Alles gute zum Geburtstag    Wir gratulieren ganz herzlich zum Geburtstag:
Ceralia Nefrolux (32)
Aktive Themen der letzten 24 Stunden | Foren-Topuser