Die Bastion - Finaler Angriff auf Lei Shen
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Elathariel ist offline Elathariel  
Finaler Angriff auf Lei Shen
3133 Beiträge
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Lei Shen war der erste König, der die Mogu-Stämme einte und prägte damit das erlebte Bild der Mogu und Pandarias. Er machte sich einst ein magisches Artefakt zunutze, um die mitunter verfeindeten Mogu-Klans unter seinem Banner zu vereinen.

So groß der Respekt der Mogu vor den Mantis auch gewesen sein mag - so wenig Bedeutung maßen sie den Pandaren bei, die längst gebrochen schienen. Doch letztendlich war es dieses scheinbar auf ewig zum Sklavendasein verdammte Volk, das die Herrschaft der Mogu beendete. Auch der mächtige Lei Shen kam schließlich ums Leben. Nun ist der Tod für die Mogu, die sich seit vielen Jahren mit dem Formen von Fleisch beschäftigen, aber längst nicht das Ende. Und so weilt auch Lei Shen mittlerweile wieder unter uns. Dem Propheten Khar'zul der Zandalari gelang die Wiederbelebung Lei Shens und wir konnten seine Rückkehr auf der Insel der Abrechnung im Norden der Kun-Lai-Gipfel nicht aufhalten.

Er kehrte zurück in seine Festung nördlich unseres derzeitigen Lagers. Die Shado-Pan haben die Streiter der Bastion um Unterstützung beim Sturm der Festung gebeten. Der Angriff auf die Festung steht kurz bevor..




"Druiden sind Priester einer alten Religion, in der man den schlichten Charme von Menschenopfern noch nicht verschmähte."
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"Dieser Charakter hat sein Goldlimit erreicht. Bitte verbraucht zunächst welches und versucht es erneut." (Armory App)


Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zuletzt von Elathariel am 18.09.2013 - 07:23.
Beitrag vom 18.09.2013 - 07:09
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Satil ist offline Satil  
64 Beiträge
Satil`s alternatives Ego
*schärft die Gleven mit einem Finsterem grinsen im Gesicht*
Beitrag vom 18.09.2013 - 07:21
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Eoghan (Satará) ist offline Eoghan (Satará)  
2651 Beiträge
Eoghan (Satará)`s alternatives Ego
Viel zu lange war es ruhig im Lager der Bastion. Die einen freute es unbekümmert und sie tranken bekannterweise zu viel. Aber man spürte auch diese Anspannung in der Luft. Jeder fragte sich, wann es wohl wieder los gehen würde und wem sie dann gegenübertreten mussten. Fast täglich waren vereinzelt die Kämpfer und Krieger der Bastion in den großen Städten und versuchten Gerüchte aufzuspüren. Doch man hörte nichts. Überall genoss man das Leben. Bis ein Bote im Lager auftauchte. Einige mochten ihn gesehen haben, aber er sprach mit niemanden außer Satará und Tonje, den beiden Offizieren. An seiner Kleidung und seiner Art sich zu bewegen, war unschwer zu erkennen das es sich um einen Boten der Shado-Pan handelte.

Man sprach mehrere Stunden lang und so manch Bastionsler wurde bereits ungeduldig.

Am Abend war es dann soweit. Kurz nachdem der Bote gegangen war sammelten sich im Hof der alten Tempelanlage des Niozaotempels alle Mitglieder der Bastion die so kurzfristig da waren. Es gab Neuigkeiten und man wartete gespannt.



Seltsam ruhig waren sie, als die beiden Offiziere, mit ernsten Mienen vor die versammelte Truppe traten. Kurz und knapp erklärte man die Lage. „Die Zandalari hatten Erfolg. Was sie im Kun-Lai anfingen wurde vollendet. Lei Shen, der Donnerkönig und erste Kaiser der die Mogustämme vereinte, weilt wieder unter uns und verbreitet Angst und Schrecken!

Er will sein Kaiserreich wieder neu auferstehen lassen und die Pandaren und alle anderen Völker versklafen. Dies dürfen wir nicht zulassen.“ Wenn es vorher schon still war, dann konnte man jetzt eine Stecknadel fallen hören. Nach einer kurzen Pause erklärten die Offiziere weiter: „Die Shado-Pan haben uns erneut um Unterstüzung gebeten. Wir haben grobe Notizen und Gebäudepläne des Palastes vom Donnerkönig und unsere Aufgabe besteht darin, den Wiederstand aufzuspüren und wenn möglich zu brechen, sodass wir Lei Shen gemeinsam besiegen können!“ Nach einer erneuten kurzen Pause wurden die üblichen Rufe laut nach den Waffen und worauf man noch warte.




Es geht um Leben oder Tod
Bei diesem Spiel, das unser Leben heißt
Auf uns wartet nur der Tod
Nimm diesen Tanz, als wenn´s dein Letzer wär


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Elathariel am 10.10.2013 - 07:30.
Beitrag vom 23.09.2013 - 16:17
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Elathariel ist offline Elathariel  
3133 Beiträge
Elathariel`s alternatives Ego
Die Reise zur Insel im Norden verlief komplikationslos. Die Shado-Pan und einige Streiter der Allianz und Horde hatten den Trollen dort shcon ziemlich zugesetzt.

Unser Ziel jedoch war eine geheime Höhle unterhalb des Palastes. Wir betraten diesen durch die Kanalisation und hatten damit schon den Torbewacher Nalak (ein furchtbarer Drache) hinter uns gelassen. Leise gingen wir in den Ruiden voran, bis wir bemerkten, dass dies unnütz gewesen war. Eine Streitmacht von Trollen stand uns bis auf die Zähne bewaffnet gegenüber.



Vorbei war die Heimlichkeit und wir griffen gezielt und mit aller Macht an! Ein blutroter Weg zeichnete unser Vorankommen, doch dies endete aprupt in einer Sackgasse. Der Donnerkönig belohnte scheinbar seine ehrgeizigsten Troll-Anhänger mit unvergleichlicher Macht. Der Berserker Jin'rokh erhielt von Lei Shen die Macht Stürme herbei zu rufen. Er prahlte unüberhörbar damit. Es nützte nichts! Wir stellten uns dem Kampf und fochten hart. Die Elemente des Beserkers machten uns zu schaffen, doch auch wir hatten Schamanen dabei. Es war ein Kampf auf Augenhöhe, den wir durch geschicktes Ausweichen und unnachgiebigkeit schlussendlich gewannen!






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Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zuletzt von Elathariel am 10.10.2013 - 07:47.
Beitrag vom 10.10.2013 - 07:46
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Elathariel ist offline Elathariel  
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Doch auch danach war der Weg alles andere als Frei. Unsichere Brücken liessen die Ingeieure unter uns wahrlich zweifeln, ob diese Stand halten würden. Doch wir hatten keine Wahl, wir mussten hinüber. Zandalarigeister griffen uns an und immer wieder Horden von Trollen.

Das alles endete erneut in einer Sackgasse. Wir standen inmitten einer Arena, als sich das dicke Tor hinter uns schloss. Trolle auf den Ränge jubelten und lachten siegessicher. Ein Sprecher deutete auf die vereinte Übermacht aller Trollstämme und liess die Massen sich feiern.



Doch nicht er selbst griff uns an. Nein, man liess eine mit Hörnern und spitzen Waffen versehenes riesige Bestie durch eines der Tore, welches auch promt in tausend Splitter zerfliel. Die Dinomanten des Zandalari Bestienkommandos hatten scheinbar eine gewaltige lebende Kriegsmaschine herangezüchtet, die uns zusammen mit den Anhängern der vier Troll-Stämme in einer Arena gegenüber treten sollte.

"Also werden wir zu Arenakämpfern, um den Stolz zu besiegen?!", fragten wir die Offiziere, was diese bestätigten. Wir hatten keine Wahl. Unser Ziel war es, diese Arena zu überleben und einen Ausgang aus Ihr zu finden.

Wir kämpften gegen Anhänger jedes uns bekannten Trollstammes, während Libelia und Tonje abwechselnd die Bestie im Schach hielten. Als wir schon Heerscharen der Trolle besiegt hatten, wurde der Sprecher der Arena von der Wut übermannt. Er sprang selbst in die Arena und griff uns an. Wir ließen umgehend von der Bestie ab und konzentrietren uns voll auf ihn! Er war versiert im Nahkampf, doch wir waren schlichtweg mehr, er erstarb, sodass wir uns um das inzwischen mit Wunden übersähte Bestientier kümmern konnten bis auch dieses erstarb. Kein Jubeln war mehr aus der Arena zu hören. Die Ränge waren leer.. Doch wir waren sicher, dass wir die Trolle nicht zum letzten Mal gesehen hatten.



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Beitrag vom 10.10.2013 - 07:57
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Es war nicht zuviel versprochen, was der Arena Sprecher da von sich gab. Nicht nur die Bestie hielt uns in Schacht, nein.. die scheinbar besten Vertreter aller Trollstämme strömten durch die anderen Tore in die Arena. Giftmischer, Speerwerfer, berittene Axtschwinger. Es gab nichts, was es nicht gab. Wie all die Jahre schon bekämpften wir sie im Rahmen unserer Möglichkeiten. Und waren durchaus erfolgreich. Man merkte, wie die Jubelschreie auf den Rängen verstummten und Gemurmel anfing. Der Arena-Sprecher selbst war nach enigen Angriffswellen so erbost, dass er das Ganze selbst in die Hand nehmen wollte und mitten in die Arena sprang. Darauf hatten wir gewartet! Wir ließen alle vom Kampf gegen die Bestie ab und kreisten ihn ein! Libelia zeriss ihn von vorn, Tonje lenkte die Bestie ab und wir gaben alles, um ihn schnell zu erlegen. DAS musste den Kampfgeist der anderen bremsen. Als er erstarb, war der Kampf und wir uns nun endlich voll auf das Ungetüm von Bestie konzentrieren konnten, war der Kampf auch recht schnell vorbei..


Stille herrschte in der Arena. Die Ränge waren leer. Und doch waren wir uns sicher, dass wir sie sehr bald schon wieder sehen würden. Nach Versorgung der Verletzten und einer kurzen Rast, gingen wir vorsichtig mit gezogenen Waffen durch das Tor, welches das Ungetüm beim "Betreten" der Arena in tausend Teile hat zersplittern lassen.

Die Trolle zeigten sich schneller als gedacht wieder. Sie standen in Verteidigungshaltung in den engen Gängen und auf den Brücken und blickten wütend drein. Doch als wir die erste Verteidigungslinie durchbrachen, erschien ein weiterer, alter Bekannter der Trolle.

Ein Schemen von Garajal, dem Geisterbinder erschien und belebte die soeben erschlagenen Trolle wieder! Das ging so eine ganze Zeit lang, alles, was wir besiegten, kehrte zurück bis die Magie final verschwand.

Von weit hinten hörten wir immer wieder geschriehene Schwüre auf die Treue zu Lei Shen. Und je weiter wir vor drangen, desto lauter wurden sie. Schlussendlich standen wir nach einigen Gängen und Pfaden durch die Ruine vor 4 Anführern. Garajal schwebte bei Ihnen und uns war klar, dass er eine entscheidende Rolle in diesem Kampf spielen würde.



Nach kurzer Beratung der Taktik entschieden wir uns, uns etwa aufzuteilen. Rahleg und Satil sollten sich um den einzigen weiblichen Troll in Kriegermanier "kümmern", während Tonje und Libelia sich zwei anderen schnappten. Die anderen fokussierten sich auf jeweils einen der Trolle und wie beschworen, so kam es auch. Der Geist von Garajal fuhr immer, so schien es zumindest, in einen der anderen Trolle, welche darauf hin unbändige Macht zu erhalten schienen. Es war ein Kampf auf Augenhöhe. Chaos herrschte auf dem kleinen Gelände und als der erste der Anführer fiel, wurde die Wut der anderen nur noch größer. Satil und Rahleg erlegten schlussendlich die Trollfrau mit den Waffen wahrer Krieger, die Fernkämpfer feuerten ihre Magie auf die anderen, bis auch Jene erlagen. Garajal hatte bald keine Körper mehr, in die er noch fahren konnte und als der letzte der vier Anführer fiel, wurde es ruhig um uns.


... die Trolle waren besiegt. Doch was kurz danach geschah, war weit gefährlicher als alles bisher in diesen Ruinen erlebte!



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Beitrag vom 13.10.2013 - 11:14
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Elathariel ist offline Elathariel  
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Nur wenige Brücken weiter standen wir wieder vor einem Tor. Unter uns ein nicht enen wollender Abrund. Gerade als wir auf das Eingangstor zum Palast zugehen wollten, erschien er!! Lei Shen.. der wiederbelebte Donnergott persönlich! Nicht ohne etwas Bewunderung schrie uns an: "Ihr habt den Abschaum vor meiner Tür besiegt. Vieleicht verdient Ihr doch meine Aufmerksamkeit!"



Als er die Arme erhob, rasten Blitze auf uns hernieder. Nicht dass unsere Schamanen und Druiden nicht auch die Elemente der Natur beeinflussen konnten, doch solch heftiges Ausmass war uns nicht nicht möglich und würden wir auch niemals wollen. Langsam... erst unmerklich, dann doch spürbar gingen die ersten von uns ein paar Schritte zurück. Der Boden bröckelte und die Erinnerungen an den Abgrund unterhalb des Steinbogens ließen uns zur Flucht ansetzen. Doch es war zu spät....

Lei Shen schrie wie im Wahn: "Doch hier endet Eure Unverfrorenheit! Niemand darf meine verbotene Festung betreten! Ich werde diese Brücke wieder aufbauen.. mit Euren Knochen!"

Ob ein Rückzugsbefehl durch den Lärm schallte oder nicht, ist nicht mehr klar. Klar jedoch war, dass die heftigen Energieschläge die Brücke deutlich schneller bröckeln ließen als wir zu Flucht ansetzen konnten. Sie brach.. Als erstes unter Tirahn dem korpulenten Draenei, Ivaine und Libelia, die in den Druidenformen des Moonkins und eines Bären durchaus mehr Fülle hatten als die filigranen Körper der anderen. Doch schlussendlich waren es nur Sekunden, bis die Stabilität des Steins in sich zusammenbrach...

Dunkelheit und End-Gedanken rasten durch die Köpfe. Doch während der Abrgund von oben betrachtet endlos schien, so hörte er doch recht schnell auf. Mit lautem Platschen fielen wir in einen unterirdischen kleinen See , umgeben von einer Höhle..

Nachdem wir uns vom Schock und dem Sturz erholt hatten, Verwundungen verbnden und erste Schuldzuweisungen untereinander durch die Offiziere abgewiegelt wurden, betrachteten wir den Raum. Stein überall, und es ging noch tiefer hinab. Finstere Wesen sahen wir vor uns. Steinwesen, riesige Fledermäuse und gepanzerte Tiefseeschildkröten.

Es nützte nichts. Wenn wir je wieder das Licht Elunes sehen wollten, mussten wir nach oben. So also zogen wir tiefer in die Höhlen und nicht weit von uns entfernt blockierte eine riesige, steinerne Schildkröte den einzig erkennbaren Tunnelgang der Höhle.

Natürlich griffen wir an. Fledermäuse und Schildkröten sind nicht gerade die schrecklichsten Tiere, gegen die wir je gekämpft hatten. Doch war der Kampf auf Messers Schneide. Immer wieder mussten wir die Schildkröten als Geschoss einsetzen, um manch Schallbrechenden Lärm des Ungetüms wortwörtlich im Hals zu ersticken! Satara und Vondrea versuchten die Treffer diverser Steinschläge magisch abzumildern. Tonje und Libelia schützten die Gruppe vor immer wieder kehrenden Fledermausgruppen und der Rest von uns versuchte, neben den herabstürzenden Deckensteinen auch noch den Weg am Koloss vorbei freizubekommen.


Geschlossen gingen wir vor und geschlossen obsiegten wir irgendwann. Ermüdend war der Kampf, doch der Weg schien frei, auch wenn erste Diskussionen, ob der Koloss nun ausgerechnet INMITTEN DES Ganges hatte sterben müssen direkt begannen.

Doch nicht hinauf führte uns der Weg.
Nein.. weiter hinab und die Höhle wurde immer größer....






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Beitrag vom 20.11.2013 - 07:22
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