Die Bastion - Die Suche
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Vondrea`s alternatives Ego
Nun war es soweit, der Tag an dem über die merkwürdigen Briefe gesprochen werden sollte war gekommen. So versammelten sich die Mitglieder der Bastion (und auch einige Gäste, die eingeladen wurden um bei der Entschlüsselung zu helfen) in der Versammlungshalle des Tianklosters.

Es wurde viel versucht; die Briefe wurden gedreht und gewendet, von vorne nach hinten und von hinten nach vorne gelesen. Doch alles was entdeckt werden konnte war eine schwache magische Präsenz..
Nach einer Weile wurde die Idee in den Raum getragen, das alle Briefe zusammen vielleicht die Botschaft preisgeben würden.
So wurden alle Schreiben zusammen getragen. Doch als sich die Briefe einander annäherten fingen sie an zu glühen und erfüllten bald den ganzen Raum.

Als das blendend helle Strahlen nachließ, fanden sich die Mitglieder plötzlich an einem Wald wieder, der - so man aus den Pflanzen und Gebäuden in der Nähe schließen konnte - in Azeroth lag. Nach und nach erkannte manch ein Mitglied dieser unfreiwilligen Expedition den Ort wieder an den es sie verschlagen hatte; Surwich in den Verwüsteten Landen (Östliche Königreiche).



Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von Vondrea am 11.03.2013 - 08:54.
Beitrag vom 05.02.2013 - 16:36
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Vondrea`s alternatives Ego
Aus dem Haus am Waldrand trat eine Verhüllte Gestalt heraus. Wie sie näher kam, konnte man erkennen das es eine in dunkle Farben gekleidete Frau war.

Doch statt die Ankömmlinge zu begrüßen wurden diese sofort ausgefragt;

Was macht ihr in meinem Garten?
Auf wen tut ihr hier warten?


Da standen nun die Bastionsmitglieder und ihre Gäste, mitten im Nirgendwo, Tausende von Meilen weit weg, von dem Ort, an dem sie sich gerade noch versammelt hatten. Statt Antworten zu bekommen, wurden sie auch noch ausgefragt!
Kein Wunder das dem ein oder anderem Bastionsmitglied die Nerven blank lagen, und die Fremde als Ziel der Aggressionen diente.
Doch diese lies all das von sich abgleiten. Eigentlich machte sie eh ehern einen Gedankenverlorenen und Wiren Eindruck. Sie sprach stehts nur in Reimen, antwortete auf manche Fragen auch gar nicht und diesen Toten Wald, ja halben Sumpf, bezeichnete sie als "ihren Garten".
Nach langen gequälten Diskussionen und Reimen stellte sich schlussendlich auch heraus worum alles ging:

Geht um ein mächtig Artefakt
Das sogar heilen kann den Katerakt
Und vieles mehr bewirken kann
Wenn gefunden endlich dann
Die Horde es zerschlägt
Wenn die Allianz es trägt
Die Shas es bannt
Wenn richtig es verwandt
Reichtum dem Finder es beschert
Ja soviel ist es wert


Die meisten Mitglieder der Bastion waren daraufhin deutlich gewillter ihr zuzuhören. Die einen weil sie die Welt retten wollten, die anderen hatte eher die Passage über das Gold fasziniert. Doch statt eines konkreten Anhaltspunktes gab sie nur ein weiteres Rätsel bekannt:

Folgen sollt den Straßen
Auch dort wo es gibt kein' Rasen
durchreist auch der Berge Kamm
Der Weg ist steinig und lang
in der Sumpefs Hitzen
Dort wo viele Ziegen schwitzen
Eine Kameradin auf euch wart
Doch in tiefenm Schlafe verharrt
Aufwecken ihr sie dennoch müsst
Ein Klischee wenn ihr sie küsst
Einen Weg sie hat gesehen
den solltet ihr dann gehen


Jetzt erst fiel den meisten auf, das eine der Versammelten nicht mit am Wald erschienen war: Vondrea.
Dem Pfad des Rätsels folgend entschloss sich die Gruppe nun nach Norden zu reisen und die Säumige aufzutreiben. Natürlich besorgten sie sich (auf Geheiß der merkwürdigen Frau) vorher aus dem Stall Pferde, um die lange Reise doch etwas zu verlürzen (aber waren es wirklich ihre Gäuler, die sie so großmütig zur Verfügung stellte?).









Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zuletzt von Vondrea am 16.04.2013 - 21:53.
Beitrag vom 05.02.2013 - 17:02
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Vondrea`s alternatives Ego
Nach der Durchquerung der trostlosen Einöde, die einen Großteil der Verwüsteten Lande ausmachte, kamen die Reisenden in die Sümpfe des Elends.

Den Hinweisen der Verrückten folgend, begaben sie sich auf den schnellsten Weg in die Nahgelegene Siedlung der Draenei und Verlassenen; dem "Sicheren Hafen".
Frau Satara Donneraxt begab sich sogleich ins Gasthaus, um den Wirt über ungewöhnliche Begebenheiten auszufragen. Wenn etwas geshah, dann würde es der Wirt in so einem kleiner Lager wohl mit als erster erfahren. Doch dieser hatte nichts wirklich Ungewöhnliches zu berichten. Einzig über die Frau, die sich in sein Gasthaus geschlichen hatte ohn zu grüßen, verärgerte ihn etwas.
"Ich war nur kurz weg, und als ich wiederkam lag sie schon dort und schlief. Seit dem ist sie nicht aufgewacht. Gegrüßt wird bei den jungen Leuten heute wohl nichtmehr?"

Den Worten der Menschenfrau folgend versuchte jedes Mitglied der Expedition sein bestes um Vondrea aufzuwecken. Doch die Offizierin war der dezenten und lang dauernden Versuche der Anderen, wie das verwenden von Tränken oder Inhalationsmitteln, leid und Befahl den angehörigen des kräftiger gebauten (oder auch; dem nicht ganz so schönem ) Geschlechts, eine deutlich märchenhaftere Vorgehensweise.
Schlussendlich blieb die (unangenehme) Pflicht wieder mal an Herrn Rahleg Hardroon haften, der aber weniger seine Lippen benutzte, als das er das Gesicht der ihm unangenhmen Draenei auf wölfische Art "säuberte".
Diese erwachte mit einem spitzen Schrei, der wohl auch heute noch dem ein oder anderm die Ohren klingeln lässt.
Kaum erwacht wurde sie schon mit fragen bombardiert; Was ist geschehen? Wo bist Du gewesen? Weißt du etwas über eine reimende Frau? ...
Nach einiger Anstrengung den Anderen zu erklären, das sie sich an nichts erinnern könnte, gab Vondrea noch zu, dass sie einen merkwürdigen Traum hatte.
An den Details ihres Traums kam shr großes Interesse auf, von Seiten der meisten wegen des versprochenen Artefakts, von Elathariels Seiten war eher ein großes Verlangen zu spüren das versprochene Gold zu finden. Sie war sogar so aufgeregt, dass sie Vondrea packte und so kräftig durchschüttelte, dass dieser fast schwindlig wurde.

Nach dem endlich Frau Eulensang zur Ruhe gemahnt wurde (mehrfach) konnte die Anachoretin von ihren Träumen erzählen. Es waren eigentlich nur Bilder die wirr durch ihren Kopf geisterten, aber sie versuchte sie so genau wie möglich zu beschreiben.
Eine Stadt, geführt von Goblins
ein Gebirge aus rotem Stein
ein Tal, bis in die Unkenntlichkeit verbrannt
einen weißen Krieger, der in Richtung des Ziels deutete

Recht schnell waurde klar, welchen Weg die Draenei damit beschrieben hatte. So machte man sich also auf, den weißen Krieger zu suchen







Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zuletzt von Vondrea am 11.02.2013 - 16:34.
Beitrag vom 11.02.2013 - 16:01
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Nach einem Ritt durch die Sümpfe, einen Schmalen Bergpfad und über Stock und Stein (oder wohl eher Asche und noch mehr Asche) kam man endlich bei dem weisen Krieger an; es handelte sich um die Statue von Anduin Lothar bei seinem finalen Ansturm auf den Schwarzfels.

Seiner Pose nach konnte es nur 2 Möglichkeiten geben: Der Schatz war entweder im Schwarzfels versteckt oder es befand sich irgendwo dahinter, also in der Sengenden Schlucht.
Sich der Gefahren die noch immer im Schwarzfels lauerten bewusst entschied sich die Offizierin erst in der Sengenden Schlucht zu suchen, und erst wenn es dort keine Hinweise gab den Schwarzfels selbst zu durchkämmen.
So machten sich die Bastionsmitglieder samt ihrer Gäste im gestreckten Galopp in Richtung der sengenden Schlucht auf (Den Schwarzfels aus Zeitgründen zwar durchquerend aber die kürzesten Weg nehmend, ohne zurück zu schauen).
Erst am Eisengipfel gestattete Frau Donneraxt ihren Untergebenen eine Pause.

Diese nutzte sie auch gleich um bei den Anwohnern nach dem Weg fragen zu lassen; Denn da Vondrea den Wunsch nach einer kurzen Rast in der Sicherheit der Zwergenbefestigungen gebeten hatte sollte auch sie die Gespräche führen.
Leider blieben Vondreas Anfragen aber nicht erhört, waren die Wachen doch deutlich abweisender als sie erwartet hatte.
Sich der Unbeholfenheit Vondreas bewusst, nahm Satara die "diplomatischen Verhandlungen" selbst in die Hand, und überging kurzerhand die Wachmänner um mit dem Schmied, der deutlich redseliger erschien, zu sprechen.
Dieser wusste zwar auch nichts von einem Schatz oder reimenden Hinweisen, allerdings hatte er eine verhüllte Gestalt gesehen, die den Eisengipfel passiert hatte und weiter nach Osten gereist war.
Mit der Auskunft zufrieden machte befahl die Offizierin aufzusitzen und dem Weg zu folgen. Nicht weit und die Reisenden stießen auf eine Weggabelung, doch die ratlosen Blicke verrieten die Gruppe und machten einen Bewohner des Lagers, dass sich dort befand aufmerksam;

ein gewisser Lunk winkte die Gruppe zu sich heran. Er hatte von einer "merkwürdigen Frau" den Auftrag bekommen "einer Gruppe von Reisenden, die bald hier ankommen würden" etwas auszurichten. Leider war die Fremde schwer verständlich und sprach in komplizierten, seltsamen Reimen, so dass Lunk sehr große Probleme hatte sich etwas zu merken. Alles was er noch wusste, war das es sich um Zwerge und Bier (als ob das nicht sowieso zusammen gehören würde) drehte.

Willhelma (eine von Zohlas Bekannten) erinnerte sich an die Taverne zu Thelsamar, in der man gutes Bier bekam und auch die Nacht verbringen konnte.
Also machten sich die Expedition auf nach Loch Modan; kaum angekommen, fing es auch sofort an zu regnen. Müde und nun auch noch Nass gab man den Pferden die Sporen um schnell zur Taverne zu kommen. Nur Tirahn und Vondrea fiel an dem Wegweiser eine Nachricht auf, die sie mitnahmen um sie in der Taverne bei Kerzenschein genauer zu untersuchen.





Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zuletzt von Vondrea am 12.02.2013 - 11:39.
Beitrag vom 11.02.2013 - 17:23
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Nachdem jeder die Nacht auf den doch etwas zu hart geratenen Zwergenbetten durchstanden hatte, kam man am nächsten Morgen wieder im Schankraum zusammen, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Bei dieser Gelegenheit ermahnte Tirahn Vondrea, doch den gefundenen Anschlag der Offizierin zukommen zu lassen.

Da leider niemand in der Gruppe war, der des Zwergischen mächtig war, nahm die Offizierin kurzerhand das Schreiben und brat die Wirtin um Rat. Diese zeigte sich jedoch wenig erfreut, handelte es sich lediglich um eine Werbung die ein besonders schmackhaftes Bier versprach (eigentlich nur für Zwergische Kundschaft, die wussten wonach sie zu fragen hatten). Da aber schon lange keiner mehr nach dem Spezialbier gefragt hatte und die Reisegruppe nun schon davon wusste, bat sie ein Fass an.
Die Pandaren Tonje, ließ sich das nicht zweimal sagen, und willigte sofort ein. Trotz der Bedenken, dass man ein so schweres Fass nciht mit auf die Reisen nehmen könne, und das Ermahnen der Wirtin, dass nicht für Transport des Fasses gesorgt würde, zahlte Tonje den vereinbarten Betrag und verschwand mit Tirahn und Rahleg im Keller.
In der Zwischenzeit waren auch die letzten der Reisenden aufgestanden und hatten sich vor der Kneipe versammelt.

Es entbrannte (mal wieder) eine heftige Diskussion um das Verhalten Elathariels und der anderen Elfen, hatte doch Ela während der Reise sehr deutlich ihr besonders Großes Interesse am Golde (und weniger an den Gemeinnützigen Eigenschaften des Schatzes) klar gezeigt.
Einige Zeit Verging in heftigem Streit, als schließlich die Pandarin und die zwei Herren wieder aus dem Gasthaus kamen, sichtbar nach Genuss des Spezialbieres. Noch ehe eine große Schimpftirade der Offizierin über die drei Genießer einhergehen konnte, wurde Stolz ein Schreiben präsentiert, das man am Boden des Fasses gefunden hatte. Allem Anschein nach handelte es sich um einen weiteren Hinweis der merkwürdigen Frau aus den Verwüsteten Landen.:

Mit diesen (durch Alkoholgenuss undeutlich ausgesprochenen Worten) Worten aus dem Munde von Tonje befahl Frau Donneraxt sofort den Aufbruch ins Sumpfland, um aus dem schon recht fortgeschrittenen Tag noch etwas zu machen.





Dieser Beitrag wurde 12 mal editiert, zuletzt von Vondrea am 11.03.2013 - 08:20.
Beitrag vom 22.02.2013 - 21:04
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So eilte man über die Straßen nach Norden, am Loch vorbei, die Wachtürme der Zwerge ignorierend und den Pass hinunter.
Erst an dem Zwergenlager das sich südlich im Sumpf verbarg machten die Reisenden schließlich Halt.

Die Mitglieder der Expedition tauschten ihr Wissen über dieses Gebiet und das Vorkommen von Gnolllagern aus und kamen zu dem Entschluss weiter im Süden nach diesen Hyänengesichtern zu suchen. Oder zumindest nach jemandem der sie gesehen hatte.
Auf dem Weg fiel allerdings Frau Eulensang ein das sie etwas vergessen habe, machte auf dem Absatz kehrt und eilte zurück nach Süden, Richtung des Zwergenlagers. Herr Wipfeltanz folgte ihr sofort, da er gelernt hatte, dass man dieser Elfe nicht trauen durfte.
Kurze Zeit später schallte ein Ruf durch den Sumpf, der die verbleibenden Mitglieder ebenfalls zurück rief.
Elathariel und Tirahn konnten schlussendlich an einem niedergebrannten und von den Lebenden verlassenen Gnollager vorgefunden werden.








Dieser Beitrag wurde 6 mal editiert, zuletzt von Vondrea am 21.04.2013 - 08:24.
Beitrag vom 11.03.2013 - 08:32
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Natürlich stritt Frau Eulensang jedwede Verantwortung für das dahinscheiden der Gnolle ab. Auch Willhelma bestätigte, dass die Gnolle schon länger Tod waren.
Doch konnte man dem wirklich trauen? Schließlich verstand sich Elathariel aufs beste darauf Spuren zu verwischen, wie jahrelange Erfahrung zeigte und da sie sich als Druiden auch darauf verstadn auf die Natur Einfluss zu nehmen; konnte es da nicht möglich sein, dass sie Tierfraß, Verwesung und Insektenbesiedlung der Kadaver beschleunigen konnte um eine eigene Beteiligung zu vertuschen?

Von Elathariels Unschuldsbeteuerungen in keinster Weise überzeugt befragte Statara diese genauer, während Herr Hardroon und Herr Wipfeltanz ein waches Auge auf sie hatten.
Derweil suchten die restlichen Mitglieder das Lager nach Hinweisen ab, ob hier der mysteriösen "Verstärkung"
Nach langer Suche konnte ein Buch geborgen werden, das allerdings in der Sprache der Zwerge verfasst wart.

Mit diesem (da leider niemand die zwergischen Runen lesen konnte) kehrte die Einheit zum Zwergenlager zurück um dort um Übersetzungshilfe zu bitten.

Der angesprochene Zwerg war nicht allzu glücklich darüber; schließlich handelte es sich hier um ein Tagebuch eines "Mitzwergen". Und dessen persönliche Gedanken gingen so ein paar Menschen, Draenei und vor allem Elfen (!) nun wirklich nichts an.
So verwieß er nur auf den letzten Teil, der in der Menschensprache geschrieben stand.



Der Beschreibung des Unbekannten folgend (man hatte ja schließlich keinen anderen Hinweis) machten sich als nun die Mitglieder der Expedition auf den Weg nach Osten.
Entlang des Teiches, oder eher des kleinen Sumpfes der in der Nähe des Zwergenlagers war, fand man schon den ersten Widerstand



Nachdem man sich mit diesen geeinigt hatte, das es nichts bringt einer schwer bewaffneten, gut trainierten (wenn auch nicht sonderlich gut organisierten) Gruppe an Soldaten gegenüberzustehen. Wurden die Waffen notdürftig gesäubert und der Weg zu der sich jetzt zeigenden Höhle in den Hängen des Gebirges fortgesetzt.



Der Anführer der zwergengruppe und offenkundig auch Tagebuchautor zeigte sich jedoch nicht sonderlich glücklich über den Besuch der Recken. Er zeterte, wetterte und schimpfte wie es fast nur ein Zwerg kann. Die genauen Worte sollen hier nicht wiederholt werden, waren sie doch teils sehr persönlich angreifend teils einfach nicht von der Art, die man in einem öffentlichen Bericht niederschreiben will.
Nachdem sich die Offizierin Satara Donenraxt nicht entfernte, wie es der Zwerg forderte, sonjdern noch einen Schritt auf Ihn hinzuging, wurde es ihm zu bunt und er griff an.

Leider war er mit dem Mund deutlich schneller und stärker als mit seinen Armen, so das er fast Augenblicklich zu den Füßen der Paladin lag.



Da die Höhle bis auf den Leichnam des Zwerges und seine Taschen leer war, machten sich die Reisenden nun an das durchstöbern der Sachen, um vielleicht doch noch auf den Hinweis zu stoßen, den er wohl bei sich tragen musste.
Aus seiner Hose (wir wollen gar nicht genauer beleuchten wo genau es gefunden wurde, und wer da so über gründlich gesucht hatte) konnte eine Art Fahrschein geborgen werden.








Dieser Beitrag wurde 7 mal editiert, zuletzt von Vondrea am 21.04.2013 - 08:24.
Beitrag vom 11.03.2013 - 08:50
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Da aus der Höhle nichts anderes von Wert geborgen werden konnte, blieb den Recken also nichts anderes übrig, als zum Hafen zu reisen und nachzuforschen wer diesen Fahrschein unterschrieben hatte. Vielleicht würde ja nun endlich Licht auf die Ganze Sache geworfen werden.
Ohne Rücksicht auf die Pferde zu nehmen galoppierten sie Richtung Hafen. Für nichts wurde gestoppt; ob hungriges Krokodil oder armer Wandersmann - einzig auf das Ziel fixiert jagten sie über die Straßen und kamen daher schon bald (mit fast toten Pferden) am Hafen an.



Die Offizierin fing auch sofort an den Seemännern fragen zu stellen, wer
Leider achtete sie weniger auf die Umgebung als auf Ihre fragen. So riss sie die Wunden des Kapitäns, der schon fast den Verlusst seines Schiffes verkraftet hatte wieder auf, indem sie nach der versprochenen Überfahrt die auf dem gefunden Fahrtschein angepriesen wurde, fragte.
Dieser gab ihr zu verstehen das er keine Überfahrten mache und sie sich doch bitte bei Kapitänen umhören sollte, die ihr Schiff nicht verloren hatten.
Am Ende des Docks stießen dann die Mitglieder der Bastion (und natürlich ihre Gäste) auf einen Alten Seebären der dem ihm gezeigten Fahrschein wiedererkannte.



Etwas verwundert über die Art der Passagiere, hatte er doch einen Zwerg erwartet, trieb er sie dennoch zur Eile an, wollte er doch endlich auslaufen um seinen Fahrplan einzuhalten.
ABer natürlich nicht ohne sich vorher zu vergewissern das die Passagiere auch die richtigen waren, und dafür gab es genau einen Beweis:

Den Satara natürlich erbringen konnte. Glücklicherweiese stellten die Bltuflecken auf der QUittung kein größeres Problem dar

Die Reise auf dem Schiff verlief ohne größere Zwischenfälle oder Merwürdigkeiten.

Frau Graupenheim band sich am Mast fest, um bei starkem Seegang nicht über Bord geschwemmt zu werden, während für Vondrea schon der leichte Seegang bald zu viel wurde und sie einen beachtlichen Teil der Fahrt über der Reling hing und die Fische "fütterte".
Willhelma und Lillie achteten bei ihren Versuchen Fische für etwas Zusatzproviant zu angeln (da die Mitglieder nicht daran gedacht hatten wenigstens in der Hafenkneipe noch schnell etwas zu kaufen) natürlich darauf auf der anderen Seite des Schiffes die Angeln auszuwerfen.
gegen Abend verschwanden dann Rie und Herr Hardroon unter Deck, was sie dort veranstalteten wissen wohl nur die Beiden so recht, jedenfalls war über das extrem laute Knarren der Planken und das Knattern der Segel im Wind nichts zu hören.

Als nach langer Fahrt am Horizont Land in Sich kam, wurde das Schiff von KapitänSkjador Johannson durch ein Kriegsschiff der Allianz gestoppt. nachdem einige Worte und ein Dokument den Besitzer wechselten wurden die Mitglieder der Expeditionstruppe überraschend freundlich gebeten, das Schiff zu wechseln, da die Fahrt für dieses Schiff hier beendet sei. Die Küstengewässer würde vor Soldaten der Horde nur so wimmeln hieß es.

Am nächsten Morgen dann legte man in einem Kriegshafen der Allianz an der Küste des aus dem Nebel aufgetauchten Kontinents Pandaria an.






Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zuletzt von Vondrea am 21.04.2013 - 08:25.
Beitrag vom 08.04.2013 - 21:11
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Während sich unsere Gefährten nun in dem Hafne umschauten betrat eine Soldatin das Deck, sie schien nicht sonderlich überrascht zu sein, dass das Kreigsschiff von seiner Patrouille mit Passagieren zurückkehrte.

Für sie völlig unverständlich zeigten sich die Neuankömmligne ziemlich Feindselig und vor allem unwissend. Hatte man nicht nach Sturmwind geschickt um Experten zur Dechiffrierung von fremdländischen Sprachen anzufordern? Besonders gebildet sahen diese Leute ja nicht aus, aber wenn sie über das Schiff vom Alten {xxx} gekommen waren, mussten sie es sein.
Jeder andere wäre schließlich über offizielle Routen oder Magierpotale eingeschifft (bzw. einteleportiert) worden.
Also machte sich die Draenei daran den Ankömmlingen gleich ihren Auftrag zu üebrgebenund diese Feindseligkeiten erst einmal zu ignorieren.
Doch die Offizierin dieser Truppe zeigte sich nicht sonderlich kooperativ.
Erst einmal sprach sie eine Drohung aus, sollte sie keine Antworten bekommen (war das ein schlechter Scherz? ein Test? Über geheime Befehele redet man nicht, auch wenn alle darüber bescheid wissen- man weiß ja nie), diese war jedoch sichtlich leer, befand man sich doch in einer Festung der Allianz mit hunderten von Soldaten, und dutzenden Kanonen die auf die Docks gerichtet waren.
Und dann forderte sie auch erst einmal Verpflegung für ihre Truppen. Die Zeit drängte, und sie wollten erst einmal was essen? Sichtlich genervt wieß die Soldatin den Weg zum Innenhof, wo sich die Soldaten während der Wachpausen stärkten.
Dann ging sie zu den Stallungen um auf die Reisenden zu warten



Etliche Zeit später kamen sie dann auch endlich an und konnten zu ihrem Einsatzgebiet gebracht werden. Während sie die Greifen austeilte stellte die SOlfdatin noch einmal sicher, dass jeder wüsste das man ihr folgen müsse um zu der Botschaft, die es zu entschlüsseln galt, zu gelangen.

So flog man also Richtung Jadewald und setzte vor einem alten Statue zur Landung an (oder war das ein Grab?, bei dieser Pandarischen Architektur kann man sich auch als Erzähler nicht immer sicher sein)



Die Soldatin zeigte auf eine Inschrift die etwas versteckt an dem "Bauwerk" eingerizt war. Danach verabschiedete sie sich und flog zur Feste zurück.
Schnell stellte sich für die Mitglieder der Bastion, die ja schon einige Zeit in Pandaria gelebt hatte heraus, das es sich um Hyroglyphen handelte, ähnlich denen die die Pandaren verwendeten (wenn auch nciht völlig gleich).
Glücklicherweise jedoch konnte Tonje diesen alten Dialekt entschlüsseln und ihren Gefährten übersetzen was geschrieben stand.



Der nun entzifferten Inschrift folgend ging es durch den Jadewald nach Norden, bis man an einer großen Glocke halt machte.









Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von Vondrea am 21.04.2013 - 09:23.
Beitrag vom 14.04.2013 - 08:59
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Nun also am Gong angekommen ging das große Rätseln los was man hier tun sollte.



Frau Donenraxt versuchte sich, diplomatisch wie sie (manchmal) war wieder im Gespräch mit den Ortsansässigen Pandaren, in diesem Falle also dem Glockenwächter
Elathariel auf der anderen Seite war ziemlich versessen darauf endlich rauszufinden, wo man die großatigen Reichtümer finden könne, die ihr (oder eher der gesamten Reisegruppe, aber soweit es sie kümmerte nur ihr) versprochen wurden. So sprang sie kurzerhand auf die große Glocke um diese nach Inschriften zu untersuchen.
Doch auch hier konnte sie nichts entdecken. Tirahn setzte ihr nach um aufzupassen das sie nichts kaputt machte (schließlich war die Sache um die Gnolle immer noch nicht ganz geklärt).
Sauer (und wohl auch ein bischen verzweifelt) tat Elatheriel das was man mit Glocken nun so tut; sie schlug kräftig dagegen.
Der größe der Glocke geschuldet war der Klang der aus ihr entsprang ziemlich tief, und vor allem ziemlich laut. Am Rande der Plattform gab es einen kleinen Lichtblitz, ein aufflackern mehr und etwas bewegte sich.

Wie sie sich zu diesem Etwas umdrehten, stand hinter den Reisenden ein Piratengeist.



Ein ziemlich verärgerter Piratengeist um genau zu sein. Er zeterte und wetterte warum man ihn nicht endlich mal in Ruhe lassen könne. Immer wieder müsse jemand diese Glocke schlagen und er würde gezwungen dann hier aufzutauchen.

Ob die Reisenden es hören wollte noder nicht, er nutzte jeden kleine Bemerkung als Anlass die Geschichte seines Unglücks zu erzählen.

Alles begann damit, das er nach einem sehr erfoglreichen Raubzug auf der Flucht vor einigen Schiffen der Allianz weit aufs Meer hinaus getrieben wurde, bis er am Horizont Nebel aufkomme nsah.
In der Hoffnung den Verfolgern zu entgehen und ein tolles Versteck zu finden segelte er durch die Nebelbank.... und lief auch prompt auf Grund.
Als er wieder zu sich kam lag er am Strand, ohne das ihm etwas wehtat;



erfreut über sein Glück machte er sic hauf seine Mannschaft zu suchen. Erst nach einiger Zeit stellte er fest, das er keineswegs Glück hatte sondern reisen Pech.
Er war nicht während des untergangs seines Schiffes unversehrt geblieben sondern war dabei gestorben.
Lange Zeit irrte er als Gesit umher bis er die Glocke fand und ihm nach etlichen Jahren eins klar wurde:
Er ist hier gefangen und soll Hoffnung denen geben die nach selbiger suchen und dazu an die Glocke kommen würden. Sei es die Hoffnung auf Heimkehr oder darauf etwas zu finden, nachdem man sucht.
Auf jeden Fall wären die Padnaren mit ihrer komischen Magiegeschichte und ihren "Emotionen zu Materie" Geschichte daran schuld, soviel stand für ihn fest.



Nach etlichen Nachfragen ob er was gesehen hätte beschwerte er sich über eine Dame (natürlich verwendete er nicht so zivilisierte Worte) die "seine" Glocke beschriebe hätte und sich auch nicht von ihm hat verscheuchen lassen.
Ihm blieb also nichts übrig solange reisende zu erschrecken bis sich jemand fand, der die Glocke reinigte um den "Fluch des Großartigen Seeräubers aller bestehenden und noch entstehenden Weltmeere" zu entgehen.

Sichtlich stolz auf seinen Erfolg schaute er in die betrübten Gesichter der Expeditionsmitglieder. Auf die Fragen ob er sich noch an das Geschrieben erinnerte.
Schüttelte er nur den Kopf und meinte, das er eh schon keine Reime mochte und die deshalb auch nicht lernen würde.
Das einzige was er noch wusste war, das es um etwas ging, was der geistigen Verfassung der Autorin nahe kam; weben - sie würde ja auch ziemlich stark spinnen.
Nachdem sie "seine" Glocke verschandelt hatte wäre sie nach Westen aufgebrochen, das konnte er noch berichten.

Schlussendlich gelangweilt von dieser Truppe, die sich nicht erschrecken ließ, und genervt von dieser elendigen Menschenfrau Graupenheim die ihn nur "niedlich" fand und ihn "behalten" wollte, und sogar versuchte ihn zu umarmen - IHN den Größten und Schrecklichsten. Verschwand er aus dem Sichtfeld der Reisenden, indem er kurzerhand über die Brüstungder Brück sprang.
Ewas anderes konnte er wohl auch nicht tun, wollte er doch auf Libelias Versuch ihn zu umarmen sie mit seinem mächtigen Säbel (oder eher Dolch) erschlagen - der nur leider durch sie durchglitt.

So kamen die Reisenden nach längerer Beratung darauf im Tal der vier Winde bei den Seidenfeldern nach dem nächsten Hinweis zu suchen.






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Beitrag vom 14.04.2013 - 09:35
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Hier mussten sie nicht lange suchen, fiel doch schon von Weitem ein Pandaren auf der Lässig an einem Baum lehnte.
Da er einen sehr aufmerksamen (oder zumindest den aufmerksamsten Eindruck der anwesenden Pandaren) machte, entschlossen sich die Reisenden bei ihm nach merkwürdigen Vorgängen zu fragen.



Zwar hatte er nichts Verdächtiges gesehen, doch stellte er sich als ein Liebhaber der Dichtkunst heraus - ganz zum Leidwesen von Rahleg, der schon langsam keine Reime mehr ertragen konnte, und dies auch lautstark kundgab. Sogar eine Reisende war vorbeigekommen, mit der er ein wahres Wettdichten veranstaltet hatte.
Dies lies natürlich die Ohren der Gefährten klingeln und sie wollten den Inhalt des Gedichtes erfahren. Doch der Lerneifrige Pandaren konnte sogar etwas besseres für sie tun, als eine Zusammenfassung wiedergeben; er hatte sich das ganze lange Gedicht gemerkt.
So bat er dann die Bastionsmitglieder Platz zu nehmen und seinem Vortrag zu lauschen;



Wollt das Dach der Welte sehen
über tausend Stufen müsst gehen
Das Bier müsst lassen liegen
Könnt nicht in jede Taverne einbiegen
eine finstre Grotte zu durchqueren
der lauernden Saurok sich erwehren
Durchschreitet das Dorfe voller Stolz
betrachtet unsere großartigen Bauten aus Holz
Zieht die Pfade rauf nach Norden
zu des Tempels rieß'gen Pforten
Verlasset dann die gut'n Straßen
und überquert den welkenden Rasen
Einen Markt ihr werd' sehn
allerdings könnt nicht shoppen gehen
In die Berge müsst hinauf
Um zu finden Gräber auf
einen Führer aber solltet haben
der kann Gepäck auch tragen
Ein Dorf am Gebirge werdet finden
Mit Bergführern der Größe von Kinden


Überschwänglich bei dem Pandaren bedankend überlegte man was für eine Botschaft sich aus dem Gedicht der Reisenden ziehen lassen könnte. So sammelte die Offizierin Vorschläge wo man nach diesem "Bergdorf mit Kindern" suchen könnte. Nachdem jeder seine Meinung gesagt hatte wurde einstimmig beschlossen, dass es sich wohl nur um Einfass im Kun'Lai Gebirge handeln könnte, das schließlich am Fuße des höchsten Gipfel lag, begann die Reise nach Norden







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Beitrag vom 16.04.2013 - 20:00
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So begann also noch einmal eine lange Reise durch das Tal der Vier Winde, über die Verhüllte Treppe hinweg nach Binan im Kun'Lai, von dort zum Grummelbasar am Tempel des weißen Tigers bis schlussendlich nach Einfass. Treu getragen auf den Rücken der Greifen die man aus der Feste der Allianz bekommen hatte, trafen auch die letzten Mitglieder der Expedition ein.
Ziemlich überraschend war Herr Hardroon der erste der am Ziel war, nicht das man über seine Geschwindigkeit überrascht wäre, sondern das er allein (völlig ohne jemanden der ihm half die Karte richtig zu lesen) zum Ziel fand.



In Einfass befand sich zu dieser Zeit auch ein weiteres Mitglied der Bastion; Varika (die Argus stämmige Draenei Magierin) die , wie sie Frau Donneraxt erklärte, versuchte einige seltene Schriften zu erstehen. Sie hatte gehört das ein fahrender Händler hier regelmäßig vorbeikommen sollte, der alte und seltene Schriften bei sich trug, die sich mit den Shas beschäftigten. Da diese eine Bedrohung für das gesamte Land darstellten war es für Varika besonders wichtig jedes Informationsstückchen in die Finger zu bekommen, das nur ging. Lange Rede kurzer Sinn; Sie sah sich außer Stande an der Schatzsuche teilzunehmen, da sie auf ihrer eigenen wichtigen Suche war.

Zwar schien in dem Dorf keiner der Bewrgfüher Lust zu haben in die Schneebedeckten Gipfel aufzubrechen (schließlich sollte es dort Mogu und Trolle geben), doch konnte Varika weiterhelfen; Während ihrer Zeit in Einfass hatte sie von ein paar Bergführern gehört die unweit des Dorfes ihr Lager aufgeschlagen hatten und deutlich mutiger als die in der Stadt kampierdenden waren. Deren Erfahrung mit dem Vermeiden von Mogu und anderen unliebsamen Begegnungen in den Bergen, beispielsweise Lawinen, könnte sich für den Missionserfolg kritisch erweisen.

Schon aus einiger Entfernung sah man Rauch aus der Richtung des Lagers der bergführer aufsteigen. Da man mit ziemlicher Sicherheit ausschließen konnte, das es sich hierbei um Rauchzeichen handeln könnte, trieb die Offizierin die Recken zu höchster Eile an.

Im Lager angekommen fand man nur noch verkohlte Überreste;



Die Zelte Standen in Flammen, die Karren waren verbrannt. Die Bergziegen wohl schon weit davon gerannt
Und in der Mitte des Lagers brannte ein Dornbusch.



Doch irgendewtwas an ihm schien sonderbar; waren es die Augen oder die Art das er nur in Reimen sprachen? (oder vielleicht doch der Fakt, das er zwar in Flammen stand, sich das Feuer aber nicht durch ihn durchzufressen schien wie es eigentlich müsste):

Gereist seid die Wege weit.
Doch zu spät nun seid
Die Führer erschlagen liegen hier
Bestimmt denkt "Wie können weiter wir?"
Der Pfad in die Berge Euer ist
Doch von Gefahren ihr müsst wisst.
Der Zandalari Troll
Stopfen das Gebirge voll
Reist zum nördlichen Hang
Dort wo ist der Trolle Kriegsgesang
Wähle deine Wege mit bedacht
und gib auf deine Sohlen acht
Denn fehlst du einen Schritt
So wirds ein Höllenritt
tief gehts hinunter
um zu bestehen braucht's ein Wunder
doch stehst am rechten Punkt
dein Ziel ist zu deines Füßen unt

Da der Busch sonst kaum mehr etwas zu berichten hatte, sondern sich nur noch über das rumstehen und glotzen der Expeditionsmitglieder aufregte, blieb nichts anderes übrig als dem Weg weiterhin zu folgen.








Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von Vondrea am 21.04.2013 - 09:22.
Beitrag vom 16.04.2013 - 20:39
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Nachdem keiner so recht wusste wohin man nun genau sollte, übernahm Elathariel kurzerhand die Führung (ihr war die Sehnsucht - die Betonung liegt auf der zweiten Silbe - nach dem Gold direkt ins Gesicht geschrieben) und kletterte immer höher in die Berge hinauf, den Rest der Reisenden förmlich hinter sich her zerrend.

So stürmte sie weiter, bis schließlich an einem Abhang Schluss war. Mit guten Augen konnte man tief unten eine künstliche Struktur ausmachen. Dies musste also das Ziel sein.



Alles zweifeln und zögern half nichts, Elathariel setzte voran und wenn man nicht allein auf dem Gipfel bleiben wollte, vor sich einen Abgrund und im Rücken eine Mogu/Troll Patrouille, musste man diesen steile Felswand hinunter
Nach einem halsbrecherischen Abstieg sammelten sich die Mitglieder der Bastion vor einem großen Bauwerk, das in den Felsen eingelassen war.



Noch während sich die Recken bewundernd das Bauwerk ansahen tat es hinter ihnen einen Schlag und wie aus dem Nichts (Von den Steinsplittern die aussahen wie nach einem schweren Einschlag) stand die verrückte reimende Frau hinter ihnen.
Da der Leser schon mit genügend Reimen im Rahmen dieser Expedition malträtiert wurde, möchte ich hier auf Zitate von ihr verzichten und nur grob zusammenfassen was sie von sich zu geben hatte;
Völlig die Kommentare und gezogenen Waffen ignorierend beschwerte sie sich über die Zeit die es gedauert hatte, bis die Reisenden endlich am Ziel angekommen waren.
Die Bemerkungen, das sie ja auch gleich den Zielort verraten gekonnt hätte, tat sie damit ab, dass das Abenteuer dann nur halb so aufregend wäre, und sie sich wohl auch noch stärker gelangweilt hätte.
Schließlich forderte sie die Gefährten auf in die Hallen einzutreten um zu dem schon wartenden Beaknnten zu stoßen. Auf das man ihr das mächtige Artefakt bringen könne, um die Welt vor der Horde und den Sha zu bewahren.
Den Umstand das sie das Artefakt erhalten sollte rechtfertigte sie mit ihrer Kenntnis über dessen Funktionalität und das es bei unsachgenmäßer Anwendung zu bleibenden Schäden für Anwender und Umwelt kommen würde. Doch davon ließ sich niemand der Anwesenden wirklich überzeugen, doch musste man sowieso das Artefakt finden, ehe man über dessen verwendung sprechen konnte. Also begann der Abstieg in die im Berge gelegenen Gewölbe

In den Hallen stand Lehrensucher Cho, der die Reisenden begrüßte und ihnen seine Hilfe bei der Erkundung der Hallen anbot. Er war also der versprochene Helfer. Doch von der merkwürdigen Reimenden Frau wusste er nichts; seine eigenen Nachforschungen hatten ih nan diesen Ort geführt







Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zuletzt von Vondrea am 21.04.2013 - 09:18.
Beitrag vom 16.04.2013 - 21:16
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